19 Ursachen von Erektionsstörungen | Bildlich erklärt [2020]


19 Ursachen von Erektionsstörungen

Der erste Schritt einer erfolgreichen Behandlung von Erektionsstörungen ist die Ursachenforschung. Aber welche Auslöser kann eine Impotenz haben?

Die Entstehung einer Erektion ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen Nerven, Blutgefäßen und Hormonen.

Die Ursachen von Erektionsstörungen sind daher nicht nur vielfältig, sondern auch meist multifaktoriell. Heißt konkret: Viele Kleinigkeiten können sich ebenfalls aufsummieren.

Grundsätzlich werden die möglichen Auslöser in drei Kategorien eingeteilt:

  • #1 Psychische Ursachen
  • #2 Organische Ursachen
  • #3 Risikofaktoren

Risikofaktoren bezeichnen Gewohnheiten oder Umstände, welche die Wahrscheinlichkeit psychischer und organischer Ursachen erhöhen können.

Im Volksmund werden Erektionsstörungen auch “Impotenz” genannt. Unter Medizinern ist jedoch die “erektile Dysfunktion” geläufig.

Gemeint ist aber in beiden Fällen das Gleiche: Die Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion aufzubauen und halten zu können.

Hier zunächst ein Überblick der möglichen Ursachen:

Ursachen von Erektionsstörungen

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel.

Dann lass uns die einzelnen Ursachen nun genauer unter die Lupe nehmen.

Los geht’s!

PSYCHISCHE URSACHEN

Jede Erektion beginnt im Kopf. Genauer gesagt im Hypothalamus, der die eingehenden sexuellen Reize in Nervensignale umwandelt.

  • Das Problem? Verschiedene Umstände können die Signale zum Penis abschwächen oder gar dazu führen, dass sie komplett ausbleiben.
  • Die Folge? Psychische Erektionsstörungen.

Lediglich 10-20% der Fälle von Impotenz sollen auf psychogene Ursachen zurückgehen. [1]

Zudem soll die Anzahl psychischer Erektionsstörungen im Alter abnehmen. [2] Junge Männer sind hier also statistisch häufiger betroffen.

Häufigkeit psychischer und organischer Ursachen von Erektionsstörungen

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel.

Trotz der geringen Wahrscheinlichkeit von psychischen Erektionsstörungen ist es wichtig, sich damit auseinanderzusetzen.

Der Grund? In vielen Fällen führt das einmalige Eintreten von organischen Erektionsproblemen auch zu einer psychischen Belastung.

#1 Chronischer Stress

Beim ersten Besuch beim Urologen wird dich der Arzt routinemäßig nach deinem aktuellen Stresslevel fragen. Der Grund?

Stress ist der Potenzkiller #1

Die Folgen?

  • Erektionsstörungen: Stress verengt die Blutgefäße und hemmt dadurch den Blutfluss in den Penis. [3]
  • Libidoverlust: Stress reduziert den Testosteronspiegel führt deshalb häufig zum Verlust der Libido. [4, 5]
  • Unfruchtbarkeit: Stress kann ebenfalls die Spermienqualität reduzieren. [6]

Diese Auswirkung auf die Potenz ist nicht per se schlecht. Denn hier handelt es sich um einen Überlebensmechanismus deines Körpers.

Denn stell dir mal vor, du würdest während der Flucht vor einem Säbelzahntiger eine spontane Erektion bekommen.

Das wäre nicht nur beim Rennen hinderlich, sondern auch die Blutversorgung deiner Beine würde darunter leiden.

In solchen Fällen führt die Ausschüttung vom StresshormonCortisol” sowie Adrenalin für die Hemmung der Sexualfunktion. 

Aber nicht nur psychischer Stress hat diese Wirkung, sondern auch körperlicher Stress.

Erektionsprobleme durch Stress

Glücklicherweise haben die heutigen Stressfaktoren keine großen Säbelzähne. Zudem sind die meisten Situationen auch nicht lebensgefährlich:

  • Stress im Beruf, der Uni oder der Schule
  • Verletzungen, die dich einschränken
  • Rechtsstreitigkeiten
  • Dauerhafte Schmerzen
  • Finanzieller Druck

Je nach Person wird dieser Stress aber sehr unterschiedlich wahrgenommen. Was den einen lähmt, motiviert den anderen.

ZUSAMMENFASSUNG:

Die Ausschüttung von Cortisol durch physischen oder psychischen Stress ist eine häufige Ursache heutiger Erektionsstörungen. 

>> Erektionsstörungen durch Stress | Ursache & Behandlung

#2 Sorgen und Angststörungen

Ängste, Sorgen und Stress liegen eng beieinander und sind dennoch nicht das Gleiche:

  • Stress: Die körperliche Reaktion auf einen externen Stressfaktor. Ist dieser Faktor verschwunden, so nimmt auch das Stresslevel ab.
    Beispiel: Empfundener Stress, wenn die Erektion beim Vorspiel ausbleibt.
  • Sorgen & Ängste: Meist ausgelöst durch Stress. Bestehen jedoch auch dann, wenn der Stressfaktor nicht präsent ist.
    Beispiel: Die Sorgen und Ängste, die du bei Erektionsstörungen vor dem Geschlechtsverkehr spürst und welche auch tagsüber präsent sind.

Häufig reichen einmalige Erektionsprobleme aus, um einer dauerhafte negative Was-Wäre-Wenn-Sorgenspirale auszulösen.

Auswirkung psychischer Erektionsstörungen

Ob Sorgen und Ängste bei dir eine Teilursache sind, kannst du einfach herausfinden:

  • Bist du während dem Geschlechtsverkehr vollständig auf dich selbst fokussiert?
  • Kannst du den Sex gar nicht mehr genießen, weil du so sehr auf das Aufrechterhalten deiner Erektion fokussiert bist?

Wenn du beide Fragen mit “Ja” beantwortet hast, dann ist die Wahrscheinlichkeit psychogener Erektionsprobleme hoch.

In selteneren Fällen können die Sorgen auch anderer Natur sein:

  • Schamgefühl aufgrund eines kleinen Penis
  • Religiöse Hemmungen
  • Traumatische sexuelle Erlebnisse
  • Sexuelle Phobien
  • Ungeklärte sexuelle Orientierung

ZUSAMMENFASSUNG:

Sorgen und Ängste entwickeln sich häufig bei bestehenden Erektionsstörungen und verursachen zusätzlichen psychischen Stress.

#3 Depressionen

Zwischen 37-95% der Männer mit Depressionen sollen auch ebenfalls mit einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen haben. [7]

Für die große Spannbreite ist der individuelle Schweregrad der Depression verantwortlich:

Je stärker eine Depression ausgeprägt ist,
desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Impotenz.

Die Ursachen einer Depression können jedoch von Person zu Person sehr unterschiedlich sein: Von Drogen bis hin zu traumatischen Kindheitserlebnissen ist hier alles möglich.

Erektionsstörungen durch Depressionen

Häufige Symptome einer Depression sind:

  • Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit und Lustlosigkeit
  • Gefühl der Hoffnungslosigkeit
  • Potenzprobleme [8]

ZUSAMMENFASSUNG:

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Ursachen von Erektionsstörungen. Männer von Jung bis Alt können hiervon betroffen sein.

#4 Beziehungsprobleme

Eine spezielle Form Stress-induzierter Erektionsstörungen sind Beziehungsprobleme.

Die Folgen? Lediglich mit der Partnerin ist kein Geschlechtsverkehr mehr möglich. Bei anderen Frauen würde es (theoretisch) noch funktionieren.

Häufige Ursachen sind hier:

  • Dauerhafte Streitigkeiten
  • Abnehmende Zuneigung zueinander
  • Konstante Unzufriedenheit
  • Fehlende oder stark kritisierende Kommunikation
  • Starker Kinderwunsch

Häufig setzt diese Art von Erektionsstörung sehr abrupt ein und verschwindet genauso schnell wieder, sobald der Konflikt gelöst ist.

ZUSAMMENFASSUNG:

Auch Beziehungs- oder Eheprobleme können Ursache einer Erektionsstörung sein. Hier setzen die Potenzprobleme meist sehr plötzlich ein. 

ORGANISCHE URSACHEN

Eine Erektion ist rein mechanisch nichts anderes als ein Blutstau im Penis, der durch verschiedene Nerven und Hormone eingeleitet wird.

  • Das Problem? Verschiedene Erkrankungen können dazu führen, dass der Blutstau entweder zu gering ist oder gar vollständig ausfällt.
  • Die Folge? Organische Erektionsstörungen.

Organische Ursachen sind der Grund dafür, warum Urologen den Penis als “Frühwarnsystem” für ernstere Erkrankungen ansehen.

Denn die Erektionsstörungen sind hier häufig nur ein Symptom einer zugrundeliegenden Störung oder Krankheit. [9]

Penis als Frühwarnsystem für organische Ursachen von Erektionsstörungen

Der Großteil der Erektionsstörungen (80-90%) soll durch organische Ursachen ausgelöst werden. [10] Insbesondere im fortgeschrittenen Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit stark zu.

Im Gegensatz zu psychogenen Potenzproblemen treten organische Erektionsprobleme meist eher schleichend ein.

#5 Herz- und Gefäßerkrankungen

Zwischen 42-75% der Männer mit Herz- und Gefäßerkrankungen haben statistisch auch mit einer erektilen Dysfunktion zu kämpfen. [11]

Die Wahrscheinlichkeit soll hier rund dreifach so hoch sein wie beim durchschnittlichen Mann.

Unter Medizinern wird hier von “vaskulären Ursachen” gesprochen. Übersetzt heißt das: Es kommt nicht genügend Blut im Penis an, um eine Erektion zu erzeugen und halten zu können.

Die häufigsten zugrundeliegenden Erkrankungen sind hier:

  • Arteriosklerose [12]

Arteriosklerose bezeichnet Ablagerungen in den Blutgefäßen. Sowohl Kalk, Cholesterin, Blutfette als auch Bindegewebe führen hier zur Verstopfung der Arterien.

  • Die Folge? Die Blutgefäße werden enger und der Blutfluss zum Penis wird geringer.
  • Das Resultat? Immer schwächer werdende Erektionen.

Arteriosklerose entwickelt meist über Jahre bis Jahrzehnte bevor es sich bemerkbar macht. Häufig ist es eine Spätfolge von Diabetes oder jahrelangem Rauchen.

  • Koronare Herzkrankheit [13]

Eine konorare Herzkrankheit ist die Folge einer Arteriosklerose. Genauer gesagt die Verkalkung der großen Adern, die das Herz versorgen.

Nicht nur das Risiko von Erektionsstörungen ist hier stark erhöht, sondern auch die Wahrscheinlichkeit von Herzinfarkten.

Herz- und Gefäßerkrankungen als Ursache von Erektionsstörungen
  • Bluthochdruck [14]

Bluthochdruck führt dazu, dass sich die Blutgefäße nicht mehr vollständig ausweiten können. Die Durchblutung wird dadurch geschwächt.

  • Die Folge? Sowohl die Organe als auch der Penis werden weniger stark mit Blut versorgt.
  • Das Resultat? Durchblutungsbedingte Erektionsstörungen.

Zudem begünstigt Bluthochdruck auch das Eintreten einer Arteriosklerose.

  • Herzinfarkt [15]

Erektionsstörungen und Herzinfarkte stehen im engen Zusammenhang. Ganze 75% der Männer mit einem Herzinfarkt berichten von einer erektilen Dysfunktion. [16]

Zahlreiche Faktoren können einen Herzinfarkt verursachen. Häufig ist jedoch ebenfalls eine Folge von Arteriosklerose.

ZUSAMMENFASSUNG:

Arteriosklerose, Bluthochdruck, eine koronare Herzkrankheit sowie ein Herzinfarkt führen bei rund ⅔ der Männer zu Erektionsstörungen. Das Risiko soll hier dreifach so hoch sein.

#6 Nerven- und Gehirnerkrankungen

Rund 40-70% der Männer mit Nervenerkrankungen sollen auch an einer Impotenz leiden. [17]

Auch hier ist das Risiko im Vergleich zum Durchschnitt rund 3-fach erhöht.

Mediziner sprechen hier von “neurologischen Ursachen”. Übersetzt heißt das: Die Erregungsreize vom Gehirn kommen entweder nicht oder nur schwach beim Penis an.

Häufige Erkrankungen sind hier:

  • Multiple Sklerose [18]

Hier handelt es sich um eine chronische Entzündung des zentralen Nervensystems. Die Folgen können individuell sehr verschieden sein.

In rund 50% der Fällen kommt es zu einem Testosteronmangel und dadurch zu hormonell bedingten Erektionsstörungen. [19]

  • Schlaganfall [20]

Ein Schlaganfall ist das plötzliche Aussetzen bestimmter Gehirnfunktionen. Bei mehr als der Hälfte aller Menschen, die einen Schlaganfall überleben, kommt es zu dauerhaften Schädigungen.

Bei rund 75% der Überlebenden kommt es zu einer erektilen Dysfunktion. [21] Aber auch der Verlust der Libido sowie Ejakulationsstörungen sind hier sehr häufig.

  • Alzheimer [22]

Alzheimer ist eine Erkrankung des Gehirns, die mit einem Gedächtnisverlust einhergeht.

Bei rund 53% der Betroffenen soll es ebenfalls zu Erektionsstörungen führen. [23] Der genaue Zusammenhang ist allerdings noch nicht geklärt.

  • Morbus Parkinson [24]

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung bei welcher bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben.

Häufig wird dadurch nicht nur die Erektionsfähigkeit schleichend eingeschränkt, sondern auch die sexuelle Lust sowie die Testosteronproduktion.

Nerven- und Gehirnerkrankungen als Ursache einer Impotenz
  • Gehirntumor [25]

Auch ein Tumor im Bereich des Gehirns kann zur Impotenz führen. Hier kommt es jedoch auf den genauen Ort und die Ausprägung des Tumors an.

Tief durchatmen an der Stelle. Nur rund 3 von 100.000 Männern bekommen einen Hirntumor. [26]

  • Schädel-Hirn-Trauma [27]

Ein Schädel-Hirn-Trauma ist ein Oberbegriff für Kopfverletzungen aller Art. Die Folgen variieren je nachdem welche Bereiche des Gehirns geschädigt wurden.

Unter anderem kann es hier zu einem Testosteronmangel und zu Erektionsstörungen kommen.

  • Bandscheibenvorfall [28]

Bei einem Bandscheibenvorfall wird das Gewebe zwischen den Wirbeln der Wirbelsäule stoßartig nach außen gedrückt.

In seltenen Fällen werden dadurch auch Nerven abgedrückt, die für die Erektionsfähigkeit notwendig sind. Die Folge? Potenzprobleme aller Art.

  • Erkrankung oder Verletzungen am Rückenmark [29]

Im Rückenmark verlaufen die Nervenbahnen vom Gehirn zum Penis. Je nach Ausprägung der Erkrankung können die Signale schwächer oder gar komplett ausfallen.

Die Folge? Erektionsstörung sowie meist auch ein Testosteronmangel. Auch Querschnittslähmungen sind hier eine häufige Folge.

ZUSAMMENFASSUNG:

Zahlreiche Erkrankungen und Verletzungen an den Nerven und dem Gehirn können die Ursache einer erektilen Dysfunktion sein. Das Risiko von Erektionsstörungen ist hier rund 3-fach erhöht.

#7 Stoffwechsel- und Organerkrankungen

Für die Erektionsfähigkeit des Mannes müssen der Stoffwechsel sowie die einzelnen Organe einwandfrei funktionieren.

Insbesondere die nachfolgenden Erkrankungen sind häufig für Erektionsstörungen verantwortlich:

  • Diabetes mellitus [30]

Die Zuckerkrankheit kann sich in zwei verschiedenen Wegen äußern.

Entweder die körpereigene Insulinproduktion wird gehemmt (Typ 1: 5-10% der Fälle) oder dein Körper reagiert nicht mehr stark genug auf Insulin (Typ 2: 90-95% der Fälle). [31]

  • Das Problem? Ein erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt die Blutgefäße und Nerven.
  • Die Folge? Das Risiko einer Impotenz ist rund 3-fach erhöht. [32]

Da mehr als 7 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes leiden, gehört diese Krankheit zu den häufigsten Ursachen für Erektionsstörungen.

>> Diabetes & Impotenz | Heilbarkeit und Behandlung

  • Fettstoffwechselstörungen [33]

Befinden sich zu viele Fette im Blut, greifen diese die Gefäßwände an und verursachen Entzündungen.

Die Gefäße werden dadurch enger und die Durchblutung in den Penis geschwächt.

Stoffwechsel- und Organerkrankungen können impotent machen
  • Schilddrüsenerkrankung [34]

Sowohl eine Schilddrüsenüberfunktion als auch eine -unterfunktion sollen häufige Ursachen von Erektionsstörungen sein.

Hier produziert die Schilddrüse entweder zu viele oder zu wenige Hormone, die deinen gesamten Organismus beeinflussen können.

  • Nierenerkrankungen [35]

Nierenerkrankungen verlaufen meist lange Zeit symptomfrei und werden daher oft erst dann erkannt, wenn es bereits zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen gekommen ist.

Die Wahrscheinlichkeit von Erektionsstörungen soll hier ganze 80% betragen. [36]

  • Lebererkrankungen [37]

Die Leber übernimmt zahlreiche Funktionen des menschlichen Stoffwechsels. Eine Erkrankung dieses Organs führt neben extremer Müdigkeit auch häufig zu Erektionsproblemen.

Der Stärke und Ausprägung der Potenzprobleme sind je nach der zugrundeliegenden Krankheit unterschiedlich.

ZUSAMMENFASSUNG:

Erkrankungen der Schilddrüse, Nieren, Leber sowie Diabetes und weitere Stoffwechselerkrankungen können ebenfalls die Ursache einer Impotenz sein.

#8 Erkrankung und Verletzungen im Genitalbereich

Die Wahrscheinlichkeit, dass Verletzungen und Erkrankungen im Intimbereich die Blutzufuhr oder Nerven beeinträchtigen ist besonders hoch.

Dennoch soll das Eintreten dieser Ursachen im Vergleich zu den obigen Kategorien relativ selten sein.

  • Sexuell übertragbare Krankheiten [38]

Die Studienlage zum Zusammenhang von sexuell übertragbaren Krankheiten und einer erektilen Dysfunktion ist bisher relativ dünn.

Dennoch wird davon ausgegangen, dass Chlamydien, HIV, Gonorrhoe und Hepatitis-B auf indirektem Wege die Sexualfunktion negativ beeinträchtigen können.

  • Peyronie-Krankheit [39]

Die Peyronie-Krankheit ist eine Bindegewebserkrankung im Penis. Sie führt meist zu einer Penisverkrümmung.

Die genauen Ursachen hiervon sind bisher noch unbekannt. Erfahrungsberichten zufolge führt es aber ab einer gewissen Ausprägung auch zu Erektionsstörungen.

Erkrankungen im Genitalbereich als Ursache von Erektionsproblemen
  • Operationen

Nach folgenden Operationen kam es bereits vermehrt zu Erektionsstörungen:

  • Operation bei einem Leistenbruch
  • Operationen an der Prostata oder der Blase
  • Bypass Operation
  • Operation bei Darmkrebs

Prinzipiell können jedoch auch alle anderen Operation und Verletzungen am Becken, im Bauchraum oder der Wirbelsäule zu Potenzproblemen führen.

  • Weitere Erkrankungen

In seltenen Fällen können auch die folgenden Erkrankungen die Ursache der bestehenden Erektionsstörungen sein:

  • Tumorerkrankung im Genitalbereich
  • Penisbruch
  • Entzündung der Prostata, Nebenhoden oder Hoden
  • Angeborene Gefäßmissbildung

ZUSAMMENFASSUNG:

Sexuell übertragbare Krankheiten, Operationen sowie weitere Verletzungen und Erkrankungen im Genitalbereich können ebenfalls eine Impotenz auslösen.

#9 Testosteronmangel

Wenn dein Arzt von “endokrinen Ursachen” oder einem “Hypogonadismus” spricht, dann ist damit ein zu niedriger Testosteronspiegel gemeint.

Der genaue Zusammenhang zwischen dem männlichen Sexualhormon “Testosteron” und der Erektionsfähigkeit des Mannes ist bisher noch unklar. [40]

Und dennoch sind Erektionsstörungen ein häufiges Symptom eines Testosteronmangels. Denn zwischen 10-20% der impotenten Männer sollen auch einen niedrigen Testosteronspiegel haben. [41]

Das Problem? Deine Hormone werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Dementsprechend ist auch hier die Ursache eines Mangels meist multifaktoriell bedingt.

Ich selbst hatte mit Mitte 20 für rund 2 Jahre mit Erektionsstörungen zu kämpfen.

Mein Testosteronspiegel war damals auf unerklärliche Weise so tief wie der eines 100-jährigen Mannes. Wie du deinen Testosteronspiegel messen kannst, lernst du hier:

>> Testosteronspiegel messen | Kosten & Ablauf

ZUSAMMENFASSUNG:

Ein Testosteronmangel ist bei rund 10-20% der Betroffenen die Ursache für Erektionsstörungen. Der genaue Zusammenhang ist hier noch unerforscht.

>> 18 Ursachen eines Testosteronmangels

WEITERE RISIKOFAKTOREN

Neben organischen und psychischen Ursachen gibt es auch bestimmte Faktoren und Umstände, welche das Risiko einer Impotenz erhöhen können.

#10 Übergewicht

Übergewicht erhöht auf zahlreichen Wegen das Risiko einer erektilen Dysfunktion.

Der Grund? Es erhöht die Wahrscheinlichkeit von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, fördert Bluthochdruck und stellt eine Belastung vieler Organe dar. [42]

Um Übergewicht festzustellen, wird meist der Body-Mass-Index (BMI) verwendet:

BMI = Körpergewicht / (Körpergröße in m)²

Ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 gilt als “normal”. Bereits bei einem BMI von über 25 soll das Risiko einer Impotenz doppelt so hoch sein.

Ist der BMI bei über 30, dann ist die Wahrscheinlichkeit von Erektionsstörungen sogar dreifach erhöht. [43]

Übergewicht vs. Impotenz

Der BMI hat jedoch seine Limitationen. Denn der Körperfett- und Muskelanteil bleibt hier unberücksichtigt.

Sehr muskulöse Männer haben daher häufig einen “gesunden BMI” von zwischen 25-30.

Umgekehrt gibt es auch sogenannte “skinny fat people”, die einen “normalen” BMI haben und dennoch mit den Symptomen von Übergewicht zu kämpfen haben.

Denn der Körperfettanteil spielt für die Erektionsfähigkeit ebenfalls eine Rolle. [44]

ZUSAMMENFASSUNG:

Übergewicht ist einer der größten Risikofaktoren von Erektionsstörungen, da es den gesamten Organismus beeinträchtigen kann.

#11 Alter

Die Anzahl der Männer mit Erektionsstörungen ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen. Auch immer mehr junge Männer sind heutzutage davon betroffen.

Untersuchungen zufolge sollen mittlerweile bereits 40% der 40-49 jährigen Männern betroffen sein. Jedes Jahrzehnt soll das Risiko um weitere 10% ansteigen. [45]

Erektile Dysfunktion im Alter

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel. [45]

Erektionsstörungen im Alter gelten daher als “normal”. Natürlich sind sie jedoch nicht.

Denn es gibt keinen natürlichen Mechanismus im männlichen Körper, der ab einem gewissen Alter die Erektionsfähigkeit einschränkt.

Vielmehr zahlt sich hier der Lebensstil der vergangenen Jahre aus. Denn ungesunde Gewohnheiten wie beispielsweise Rauchen machen sich häufig erst nach Jahrzehnten körperlich bemerkbar.

Gleichzeitig sinkt ab dem 30. Lebensjahr der Testosteronspiegel um durchschnittlich 1% pro Jahr. [46]

Welche weiteren Ursachen dafür verantwortlich sind und wie du altersbedingte Erektionsstörungen heilen kannst, erfährst du hier:

>> Erektionsstörungen im Alter | Ursache und Behandlung

ZUSAMMENFASSUNG:

Das zunehmende Alter ist einer der größten Risikofaktoren einer erektilen Dysfunktion. Die genaue Ursache kann hier von Person zu Person stark variieren.

#12 Medikamente

Führende Forscher gehen davon aus, dass die Einnahme von Medikamenten für 25% aller Erektionsstörungen verantwortlich sind. [47]

Insbesondere die folgenden Medikamente führen häufiger zur Impotenz:

Erektionsprobleme durch Medikamente

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel.

In Summe sollen mehr als 300 verschiedene Medikamente die Erektionsfähigkeit beeinflussen können. Häufig (aber nicht immer) hilft hier bereits ein Blick auf die Packungsbeilage.

Welche spezifischen Medikamente zu dieser Liste gehören und was du tun solltest, wenn deine Medikamente dabei sind, erfährst du hier:

>> Erektionsstörungen durch Medikamente | Tipps & Liste

Eines vorweg: In keinem Fall solltest du Änderungen an deiner Medikation ohne ärztliche Absprache selbst vornehmen.

Im Übrigen können auch einige Haarwuchsmittel langfristige Erektionsstörungen hervorrufen. Welche Mittel dazugehören, erfährst du hier:

Haarwuchsmittel & Impotenz | Regaine und Minoxidil

ZUSAMMENFASSUNG:

25% aller Erektionsprobleme sollen auf die Einnahme von Medikamenten zurückgehen. Nicht umsonst werden Medikamente im englischsprachigen Raum als “drugs” bezeichnet.

#13 Alkohol

Bei Alkohol macht die Menge das Gift. Denn ein moderater Alkoholkonsum soll keine Potenzprobleme auslösen. [48]

Ein langfristiger Alkoholmissbrauch kann jedoch zu dauerhaften Erektionsstörungen führen. [49]

Der Grund? Alkohol kann bei einem übermäßigen Konsum sowohl die Nerven schädigen als auch Hormonstörungen verursachen. [50, 51]

Nicht umsonst wird Alkohol auch als “Nervengift” bezeichnet.

Ganze 61% der Alkoholiker haben mit Erektionsstörungen zu kämpfen. [52] Die Dunkelziffer soll hier besonders hoch sein.

Statistik zu Impotenz durch Alkohol

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel. [52]

Solltest du immer unter der empfohlenen Höchstgrenze von 2 Einheiten an Alkohol bleiben, dann brauchst du dir hier in der Regel keine Gedanken zu machen.

Zwei Einheiten entsprechen in etwa:

  • 500 ml Bier
  • 150 ml Wein
  • 4 cl Schnaps

Tiefere Informationen findest du hier:

>> Alkohol & Impotenz | Auswirkungen und Heilbarkeit

ZUSAMMENFASSUNG:

Langfristiger Alkoholmissbrauch führt in mehr als 50% der Fälle zu Erektionsstörungen. Die Auswirkungen machen sich hier meist erst nach mehreren Jahren bemerkbar.

#14 Drogen

Neben den legalen Drogen können auch illegale Genussmittel die Erektionsfähigkeit massiv beeinflussen.

Die genauen Auswirkungen sind hier allerdings je nach Art der Droge sehr verschieden:

  • Stimulierende Drogen: Kokain, Speed, Crack, Nikotin
  • Betäubende Drogen: Heroin, Alkohol, Schlaf- und Beruhigungsmittel
  • Halluzinogene Drogen: LSD, Cannabis, Ecstasy, MDMA

Bei allen Arten kann es zu Durchblutungsstörungen, Nervenschäden und Hormonstörungen kommen. [53]

Drogen als Ursache von Erektionsproblemen

Hier ein paar Statistiken:

  • Cannabis, Marihuana oder Haschisch: Risiko einer Impotenz 4-fach erhöht [54]
  • Amphetamine: 2-fach erhöhtes Risiko von Erektionsstörungen [55]

Von allen Drogen soll Heroin das größte Schadenspotenzial haben. [56] Das gilt sowohl für die Gesundheit als auch für die Potenz.

Tiefere Informationen und Statistiken findest du hier:

>> Drogen & Erektionsstörungen | Neue Studien

ZUSAMMENFASSUNG:

Die Einnahme illegaler Drogen ist eine häufige Ursache von Erektionsstörungen bei jungen Männern. Bereits die einmalige Einnahme kann die Potenz dauerhaft reduzieren.

#15 Rauchen

Der Konsum von Zigaretten und anderen Drogen, die geraucht werden, kann die Erektionsfähigkeit auf zwei verschiedene Arten beeinträchtigen:

  • Schäden an den Blutgefäßen
  • Schäden an den Schwellkörpern im Penis

Nikotin ist wie Alkohol ebenfalls ein Nervengift. Der Konsum führt hier dazu, dass die Blutgefäße von innen angegriffen werden.

  • Das Problem? Mit der Zeit bilden sich kleine Mulden an denen sich Blutfette und andere Stoffe ablagern können.
  • Die Folge? Eine reduzierte Durchblutung, die eine Erektionsschwäche oder gar den vollständigen Verlust der Erektionsfähigkeit zur Folge hat. [57]

Rund 58% der starken Raucher sollen an Erektionsstörungen leiden. [58] Mit zunehmendem Konsum soll auch das Risiko ansteigen:

Statistik zu Erektionsstörungen durch Rauchen

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel. [59]

Dieses Risiko gilt aber nicht nur für Zigaretten, sondern auch für alle andere Arten des Tabakkonsums:

  • Shisha (Wasserpfeife)
  • E-Zigaretten
  • Tabakpfeifen

Tiefere Informationen zum Thema und ob die Auswirkungen heilbar sind, erfährst du hier:

>> Rauchen vs. Impotenz | Heilbarkeit und Statistik

ZUSAMMENFASSUNG:

Langjähriges Rauchen kann das Risiko einer Impotenz stark erhöhen. Nicht nur Zigaretten sind hier betroffen, sondern auch Tabakpfeifen, Wasserpfeifen sowie Drogen, die geraucht werden.

#16 Ungünstige Ernährung

Wie die “perfekte Ernährung” für die Potenzsteigerung aussieht, ist derzeit noch umstritten.

Studien haben jedoch bereits gezeigt, dass eine mediterrane Ernährungsweise mit einem um 40% reduzierten Risiko an Erektionsstörungen einhergeht. [60]

Diese Ernährungsform ist geprägt durch:

  • Viel frisches Obst und Gemüse
  • Moderate Mengen an Vollkornprodukten
  • Viel Fisch und Meeresfrüchte
  • Moderate Mengen an Geflügel, Milchprodukten und Eiern
  • Viel Wasser und gelegentlich Rotwein
  • Wenig Fleisch und Süßigkeiten
  • Viel Olivenöl
Mediterrane Mittelmeer Diät

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel.

Kaum beinhaltet sind hier:

  • Verarbeitete Produkte
  • Chemikalien und Pestizide
  • Fast Food
  • Zuckerhaltige Limonaden und Säfte

Viele Urologen raten daher sich bei bestehenden Potenzproblemen an der “Mittelmeer-Diät” zu orientieren.

ZUSAMMENFASSUNG:

Die Ernährung spielt für die Gesundheit und die Potenz des Mannes eine Schlüsselrolle. Dementsprechend häufig sind Erektionsstörungen auch Ursache einer falschen Ernährungsweise.

#17 Bewegungsmangel

Eine Studie an rund 4.000 Männern zeigte sehr konkret, zu welchen Konsequenzen ein Bewegungsmangel führen kann.

Inaktive oder wenig aktive Männer (0-150 Minuten pro Woche) sollen ein um 40-60% höheres Risiko einer Impotenz haben.

Das war zumindest das Ergebnis eines Vergleichs mit aktiven bis sehr aktiven Männern (>150 Minuten pro Woche). [61]

Bewegungsmangel führt zur Impotenz

Zudem konnte in Studien mehrfach nachgewiesen werden, dass eine schwache Beckenbodenmuskulatur mit einer reduzierten Erektionsfähigkeit einhergeht. [62, 63]

Denn rund ⅓ der Penislänge befindet sich im Beckenboden. Diese Muskelgruppe ist daher für das Aufrechterhalten einer Erektion besonders wichtig.

Nicht umsonst empfehlen Urologen, als eine der ersten Maßnahmen, tägliches Beckenbodentraining zu starten. [64]

Die genaue Sportart spielt prinzipiell eine sekundäre Rolle. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Fahrradfahren.

Der Grund? Der durch den Sattel ausgelöste Druck auf den Damm kann die Blutgefäße sowie die Nerven einklemmen und dadurch zu Erektionsstörungen führen. [65]

Tiefere Informationen und Statistiken findest du hier:

>> Fahrradfahren & Impotenz | Neue Studien

ZUSAMMENFASSUNG:

Bewegungsmangel sowie eine zu schwache Beckenbodenmuskulatur können ebenfalls Ursache einer Erektionsstörung sein.

#18 Pornografie

Rund 27% der Männer, die exzessiv Pornos schauen, sollen Studien zufolge an Erektionsstörungen leiden. [66]

Was zunächst unglaublich klingt, ist wahr:

Pornos können impotent machen.

Die Gründe?

  • Sie erzeugen unrealistische Erwartungen an deine Partnerin und dich selbst.
  • Sie können beim realen Geschlechtsverkehr zur psychischen Überforderung führen.
  • Sie stumpfen das Belohnungssystem im Gehirn ab, sodass “normale” Situationen nicht mehr als erregend wahrgenommen werden. [67]

Junge Männer sollen hiervon am stärksten betroffen sein. Denn häufig hatten sie von klein auf bereits Zugang zu pornografischem Material.

Impotenz durch Pornografie

Nicht umsonst findest du im Glossar von Medizinbüchern seit 2014 auch den Begriff “Porno-induzierte Impotenz“.

Tiefere Informationen und wie du diese Art von Erektionsstörungen erkennen kannst, erfährst du hier:

>> Pornos & Erektionsstörungen | Studien & Heilbarkeit

ZUSAMMENFASSUNG:

Regelmäßiger und übermäßiger Pornokonsum kann zu neurologischen Änderungen im Gehirn führen und dadurch Erektionsstörungen verursachen.

#19 Schlafapnoe

Schlafapnoe bezeichnet kurze Atemaussetzer im Schlaf. Studien zufolge sollen rund 64% der Männer mit einer Schlafapnoe auch an Erektionsstörungen leiden. [68]

Der genaue Zusammenhang ist hier noch unklar. Forscher gehen aber davon aus, dass Schlafapnoe den Testosteronspiegel senken könnte. [69]

Das klingt logisch, wenn man berücksichtigt, dass die Testosteronproduktion ausschließlich nachts stattfindet.

Zudem können die Atemaussetzer auch zu einer Sauerstoffunterversorgung der Organe führen. Das soll das Risiko von Herz-Kreislauferkrankung stark erhöhen. [70]

Das Heimtückische? Atemaussetzer merkst du in der Regel selbst nicht. Dafür kann es aber deine Partnerin feststellen, wenn sie entsprechend informiert ist.

Auf was sie hier achten sollte sowie tiefere Information zur Schlafapnoe findest du hier:

>> Schlafapnoe & Impotenz | Ursache und Statistik

Zudem wurden in Studien auch bereits Schlafstörungen im Allgemeinen mit Erektionsstörungen in Zusammenhang gebracht. [71]

ZUSAMMENFASSUNG:

Atemaussetzer im Schlaf sowie weitere Schlafstörungen können das Risiko von Erektionsproblemen um ein Vielfaches erhöhen.

Zusammenfassung

Die folgenden 19 Ursachen können zu Erektionsstörungen führen:

  • #1 Chronischer Stress
  • #2 Sorgen und Angststörungen
  • #3 Depressionen
  • #4 Beziehungsprobleme
  • #5 Herz- und Gefäßerkrankungen
  • #6 Nerven- und Gehirnerkrankungen
  • #7 Stoffwechsel- und Organerkrankungen
  • #8 Erkrankungen und Verletzungen im Genitalbereich
  • #9 Testosteronmangel
  • #10 Übergewicht
  • #11 Alter
  • #12 Medikamente
  • #13 Alkohol
  • #14 Drogen
  • #15 Rauchen
  • #16 Ungünstige Ernährung
  • #17 Bewegungsmangel
  • #18 Pornografie
  • #19 Schlafapnoe

In den meisten Fällen sind jedoch mehrere Faktoren für die Impotenz verantwortlich.

Bei der Ursachenforschung hilft es daher häufig mehr, einzelne Ursachen auszuschließen anstatt sich auf ein Thema zu fokussieren.

In jedem Fall kann dich hierbei ein Urologe unterstützen.

Denn er hat nicht nur das notwendige Fachwissen, sondern verfügt auch über die entsprechenden Geräte, um die Ursache herauszufinden.

Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt:

Chris Corsen

Chris hat einen Master of Science in Ernährungswissenschaften und litt Mitte 20 für ganze zwei Jahre an Erektionsstörungen, einem Testosteronmangel, und einem Libidoverlust. Durch zahlreiche Selbstexperimente und Arztbesuche konnte er schließlich all seine Potenzprobleme überwinden. Hier zeigt er dir, wie du das Gleiche erreichen kannst! Klicke hier, um mehr zu erfahren.

Recent Content