Unfruchtbarkeit beim Mann | 17 Ursachen [2020]


Ursachen für Unfruchtbarkeit beim Mann

15% der Paare haben mit Fruchtbarkeitsproblemen zu kämpfen. 40% davon gehen auf den Mann zurück. [1] Aber was sind die Ursachen für eine Unfruchtbarkeit beim Mann?

In diesem Artikel lernst du über die 17 häufigsten Ursachen und Risikofaktoren, welche zur Unfruchtbarkeit bei Männern führen können.

Los geht’s!

Ursachen für Unfruchtbarkeit beim Mann

Männer und Frauen sind Untersuchungen zufolge zu gleichen Teilen für Fruchtbarkeitsprobleme verantwortlich:

  • 40% gehen nur auf den Mann zurück
  • 40% gehen nur auf die Frau zurück
  • 20% werden durch beide Partner verursacht [2]

7% aller Männer sollen davon betroffen sein. Oder anders ausgedrückt:

Jeder 14. Mann ist unfruchtbar. [3]

Der Grund dafür ist aber fast immer der gleiche: Eine schlechte Spermienqualität. Und diese setzt sich aus drei Faktoren zusammen.

  • #1 Keine Spermien oder geringe Spermienzahl

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollte die Ejakulation eines gesunden Mannes mindestens 39 Millionen Spermien enthalten. [4]

Zwar ist für eine erfolgreiche Befruchtung nur ein einziges Spermium notwendig, die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft wird aber zunehmend geringer.

Denn eine Unfruchtbarkeit beim Mann ist definiert als die Unfähigkeit, eine Frau zu schwängern. [5] Es bedeutet also nicht zwingend, dass keine Spermien vorhanden sind.

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Kriterien der Spermienqualität
  • #2 Unbewegliche Spermien

Die Anzahl der Spermien spielt keine Rolle, wenn diese nicht in der Lage sind, zur Eizelle zu wandern.

Die Entwicklung des Schwanzes beim Spermium ist der letzte Schritt der Spermatogenese. Unbewegliche Spermien sind also das Resultat einer gestörten Spermienproduktion. [6]

  • #3 Schlechte Spermienform

Es ist vollkommen normal, dass selbst ein gesunder Mann einen gewissen Anteil an deformierten Spermien hat.

Zum Problem wird es erst dann, wenn der Großteil der Spermien unbrauchbar ist.

ZUSAMMENFASSUNG:

Rund 7% der Männer sind aufgrund einer schlechten Spermienqualität unfruchtbar. Sowohl eine geringe Spermienzahl, eine mangelnde Spermienbeweglichkeit als auch eine minderwertige Spermienform kann dafür die Ursache sein.

Risikofaktoren für Unfruchtbarkeit beim Mann

In Summe gibt es 5 verschiedene Kategorien von Risikofaktoren, welche die Spermienqualität verringern können.

Da eine Unfruchtbarkeit in den wenigsten Fällen mit weiteren Symptomen einhergeht, ist die Ursachenforschung jedoch besonders schwer. [7]

Lass uns das Thema deshalb etwas genauer unter die Lupe nehmen.

#1 Alter

Der durchschnittliche Mann wird mit dem 13. Lebensjahr geschlechtsreif. [8] Denn erst ab der Pubertät beginnt die Spermienproduktion.

Anders als bei Frauen führen die Wechseljahre des Mannes nicht zwingend zur Unfruchtbarkeit. Heißt konkret: Männer können ein Leben lang zeugungsfähig sein.

Das erklärt, warum es teilweise Männer gibt, die mit 101 Jahren noch Vater geworden sind. [9]

Und dennoch: Die Fruchtbarkeit nimmt im fortgeschrittenen Alter immer mehr ab, da die Spermienqualität sich zunehmend verringert. [10]

Hier die Ergebnisse aus Studien:

  • Spermienzahl: Sinkt durchschnittlich um 2,46% pro Jahr. [11]
  • Spermienbeweglichkeit: Sinkt um 0,17-0,6% pro Jahr. [12]
  • Spermienform: Sinkt jedes Jahr um 0,2-0,9%. [13]
Fruchtbarkeit des Mannes im Alter

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Anders als bei Frauen nimmt die Fruchtbarkeit des Mannes normalerweise erst rund ab dem 40. Lebensjahr ab. [14]

ZUSAMMENFASSUNG:

Ab dem 40. Lebensjahr wird eine Unfruchtbarkeit beim Mann immer wahrscheinlicher, da sich die Spermienqualität zunehmend verringert. Die Fruchtbarkeitszeit ist aber im Vergleich zur Frau nicht nach hinten begrenzt.

>> Fruchtbarkeit des Mannes im Alter

#2 Lifestyle-Faktoren

Verschiedene Gewohnheiten und Lifestyle-Entscheidungen können ebenfalls zur Unfruchtbarkeit führen. Dazu gehören:

  • Übergewicht

Übergewicht ist definiert mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 25. Das betrifft in Deutschland mittlerweile bereits ⅔ der Männer. [15]

Anzahl der übergewichtigen Männer in Deutschland je Alter

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Das Problem? Bereits ab einem BMI von über 25 soll die Spermienzahl um ganze 24% reduziert sein. [17]

Starkes Übergewicht kann daher bereits die alleine Ursache der Unfruchtbarkeit sein.

  • Stress

Sowohl mentaler als auch körperlicher Stress kann die Spermienqualität reduzieren und damit zur Unfruchtbarkeit führen. [18, 19]

Das erklärt, warum häufig auch Profisportler mit Fruchtbarkeitsproblemen zu kämpfen haben. [20] Denn das ständige Training löst ebenfalls eine Ausschüttung von Stresshormonen aus.

  • Zu häufiges Masturbieren

Zwar produziert ein Mann rund 1500 Spermien pro Sekunde, und dennoch soll tägliches Masturbieren die Spermienzahl reduzieren. [21, 22]

Umfragen zufolge soll das den Großteil der Männer unter 20 Jahren betreffen. Im höheren Alter sinkt die Frequenz dann meist auf rund ein Mal alle 2,3 Tage bzw. 3 Mal pro Woche. [23]

Wie oft junge Männer durchschnittlich pro Woche masturbieren

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In Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Ejakulatsvolumen nach 7-tägiger Abstinenz um ganze 37% höher ist. [25]

Auf Deutsch: Wenn du eine Woche auf Masturbieren verzichtest, dann kommt beim Samenerguss rund ⅓ mehr Sperma und damit auch Spermien heraus.

Das ist auch der Grund, warum die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor dem Geschlechtsverkehr eine Pause von 2-7 Tagen empfiehlt. [26]

>> So oft masturbieren ist ideal

  • Rauchen

Rauchen soll Studien zufolge die Spermienqualität in allen Bereichen reduzieren: Anzahl, Form und Beweglichkeit der Spermien. [27]

Bereits 10 Zigaretten pro Tag reduzieren die Spermienzahl um durchschnittlich 13-17%. [28] Passivrauchen hat eine ähnliche starke Auswirkung.

Glücklicherweise hat sich der Zigarettenkonsum in Deutschland seit 1991 bereits halbiert.

Durchschnittlicher Zigarettenkonsum in Deutschland

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Jede einzelne Zigarette pro Tag soll zudem die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt um rund 1% erhöhen. [30]

>> Wie Rauchen impotent & unfruchtbar macht

  • Alkohol

Bei Alkohol macht die Menge das Gift. Geringe Dosen davon sollen Studien zufolge keinerlei Auswirkung auf die Fruchtbarkeit des Mannes haben. [31]

Höhere Mengen sollen die Spermienqualität jedoch reduzieren und dadurch zur Unfruchtbarkeit beitragen können. [32]

Da Spermien über einen Zeitraum von rund 3 Monaten gebildet werden, kann es rund ein Quartal dauern, bis die ursprüngliche Fruchtbarkeit wiederhergestellt ist. [33]

  • Drogen

Der Konsum illegaler Drogen soll Untersuchungen zufolge massive Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit des Mannes haben.

Hier ein Vorgeschmack: Bereits einmaliges Kiffen pro Woche kann die Spermienzahl um mehr als 50% reduzieren. [34]

Und dennoch nimmt der Drogenkonsum in Deutschland immer mehr zu. Insbesondere das Rauchen von Cannabis wird immer beliebter. [35]

Drogenkonsum in Deutschland

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>> Diese Drogen machen impotent und unfruchtbar

  • Medikamente

Mehr als 400 handelsübliche Medikamente sollen zur Unfruchtbarkeit des Mannes beitragen können.

Insbesondere Medikamente gegen Krebs, Bluthochdruck und Antidepressiva sollen die Spermienqualität verringern können. [37]

Nicht umsonst werden Medikamente im englischsprachigen Raum auch als “drugs” bezeichnet.

Aber auch die Einnahme von Hormonen und anabolen Steroiden soll Studien zufolge erhebliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben. [38]

ZUSAMMENFASSUNG:

Übergewicht, Stress sowie zu häufiges Masturbieren können Fruchtbarkeitsprobleme verursachen. Darüber hinaus kann die Einnahme von Drogen und Medikamenten sowie der Konsum Alkohol und Zigaretten zur Unfruchtbarkeit führen.

>> Spermienzahl erhöhen | 24 Tipps

#3 Ernährung

Wie die optimale Ernährung zur Steigerung der Fruchtbarkeit aussieht, ist derzeit noch unklar. Folgende Punkte sollen jedoch eine besonders wichtige Rolle spielen:

  • Nährstoffmangel

Folgende Vitamine scheinen laut Studien elementar zu sein:

  • Selen: Soll die Beweglichkeit und Anzahl an Spermien erhöhen. [39]
  • Omega-3-Fettsäuren: Soll die Spermienzahl steigern. [40, 41]
  • Vitamin C: Erhöht ebenfalls die Anzahl der Spermien. [42]
  • Vitamin E: Verbessert die Spermienqualität und kann die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöhen. [43]
  • Folsäure: Geht mit einer erhöhten Spermienzahl einher. [44]
  • Vitamin D: Verbessert die Spermienqualität in allen Bereichen. [45]
  • Coenzym Q10: Soll starke Auswirkungen auf die Beweglichkeit und Anzahl der Spermien haben. [46]

Am einfachsten kannst du einen Nährstoffmangel durch die Einnahme eines speziellen Multivitamins ausschließen.

Diese Fruchtbarkeits-Kapseln von Amazon wurden beispielsweise speziell für Männer entwickelt.

Ernährung vs. Unfruchtbarkeit
  • Soja

Sojaprodukte sind nach wie vor ein umstrittenes Thema im Kontext der männlichen Potenz.

Einerseits gibt es Studien, in denen bei Männern mit einem hohen Konsum von Sojaprodukten eine deutlich reduzierte Spermienzahl nachgewiesen werden konnte. [47]

Andererseits gibt es aber auch Untersuchungen, die keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Soja und einer verringerten Spermienqualität feststellen konnten. [48]

Bevor hier Klarheit herrscht, rate ich vorerst Abstand von Soja zu nehmen.

  • Transfette

Transfette kommen zwar teilweise auch in der Natur vor, wurden jedoch erst mit der Einführung von verarbeiteten Lebensmitteln immer populärer.

Insbesondere Fast Food enthält häufig größere Mengen davon. [49]

Das Problem? Studien zufolge soll der Konsum von Transfetten die Spermienzahl stark verringern. [50]

Es soll sogar bereits dann bereits zu Fruchtbarkeitsproblemen führen können, wenn mehr als 1% der zugeführten Kalorien aus Transfetten kommen. [51]

ZUSAMMENFASSUNG:

Ein Nährstoffmangel sowie der Konsum von Soja und Transfetten kann im Übermaß zur Unfruchtbarkeit beim Mann führen. Wie eine optimale Ernährung aussieht, ist derzeit noch nicht vollends erforscht.

#4 Umweltfaktoren

In den vergangenen 50 Jahren soll Untersuchungen zufolge die durchschnittliche Spermienzahl beim Mann um knapp 60% gesunken sein. [52]

Einer der vermuteten Hauptgründe ist die starke Zunahme von Umweltgiften in den vergangenen Jahren. Besonders relevant sind hier:

  • Weichmacher

Weichmacher sind Substanzen, die Kunststoff biegbar und elastisch machen. Der bekannteste darunter ist Bisphenol-A (BPA).

Dieser Weichmacher wurde in Studien bereits mehrfach mit unfruchtbaren Männern in Verbindung gebracht. [53, 54, 55]

Vermeiden kannst du diesen Weichmacher, indem du auf Plastikflaschen, Konserven und in Plastik verpackte Lebensmittel verzichtest.

  • Pestizide und Schwermetalle

Einige Schwermetalle können die Spermatogenese hemmen und damit zur Unfruchtbarkeit führen. [56, 57]

Eine noch größere Gefahr sollen jedoch Pestizide aus Lebensmittel darstellen. Diese sollen die Spermienzahl erheblich reduzieren können. [58, 59, 60]

Viele neuartige Pestizide sind zudem kaum untersucht. Die genauen Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind daher oftmals noch ungewiss.

Hier sind Bio-Produkte die beste Wahl zur Vermeidung dieser Giftstoffe.

Umweltfaktoren vs. Unfruchtbarkeit
  • Strahlung

Bereits Handystrahlung allein reicht aus, um Untersuchungen zufolge die Spermienzahl um knappe 10% reduzieren zu können. [61, 62]

Ganz vermeiden lässt sich diese Strahlung in der heutigen Zeit nicht.

Der Flugzeugmodus über Nacht kann aber bereits einen Unterschied machen. Genauso wie das Handy nicht mehr in der vorderen Hosentasche zu tragen.

Deutliche massivere Auswirkungen hat jedoch Röntgenstrahlung oder eine Strahlentherapie. Hier muss mit einem stark erhöhten Risiko einer Unfruchtbarkeit gerechnet werden. [63, 64]

  • Hohe Temperaturen

Es gibt einen Grund, warum die Hoden des Mannes “außerhalb” des Körpers liegen. Denn dort beträgt die Temperatur lediglich zwischen 33-35°C. [65].

Das ist die ideale Temperatur für die Bildung neuer Spermien. Wenn die Hoden jedoch erhitzt werden, so wird auch die Spermatogenese beeinträchtigt.

Heiße Bäder, Duschen oder Saunagänge sind also eine schlechte Idee. Genauso wie Sitzheizung und das Solarium die Ursache einer Unfruchtbarkeit sein können.

Zum Vergleich: Bereits der Temperaturanstieg durch das Tragen enger Boxershorts reduziert die Spermienzahl um ganze 17%. [66]

  • Weitere Giftstoffe

Die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf den Mensch sind bisher noch relativ schlecht untersucht.

Dennoch gibt es bereits erste Studien, die einen Zusammenhang zwischen Regionen mit einer starken Luftverschmutzung mit einer geringeren Spermienqualität nachweisen konnten. [67]

Die Gefahr von Giftstoffen lauert aber nicht nur in der Luft, sondern auch auf dem Herd. Denn fast alle beschichteten Pfannen haben eine Antihaft-Beschichtung aus Kunststoff.

Das Problem? Ab Temperaturen von über 280°C lösen sich toxische Gase, die dann in deinem Essen landen. [68]

Diese Giftstoffe wurde in Studien nicht nur mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht, sondern auch mit Krebs und sogar dem Tod. [69, 70, 71]

Das ist der Grund, warum ich seit Jahren nur noch mit dieser Eisenpfanne koche.

ZUSAMMENFASSUNG:

Weichmacher, Pestizide und Schwermetalle können die Spermienqualität verringern und dadurch zur Unfruchtbarkeit führen. Ebenso schädlich sind hohe Temperaturen und Strahlung.

#5 Krankheiten

Es gibt einen Grund, warum die medizinische Gründe ganz zum Schluss kommen: Dein Lifestyle und deine Gewohnheiten sind fast immer die Ursache einer Unfruchtbarkeit.

Die Auflistung seltener Krankheiten führt in der Regel nur dazu, dass du untätig bleibst und dich machtlos fühlst. Bist du aber nicht.

Und dennoch. Hier sind der Vollständigkeit halber mögliche Erkrankungen, welche zur Unfruchtbarkeit führen können:

ZUSAMMENFASSUNG:

Zahlreiche Krankheiten können die Spermatogenese hemmen und unfruchtbar machen. Diese sind aber im Vergleich zu den anderen Ursachen deutlich seltener.

Zusammenfassung

Jeder 14. Mann soll Untersuchungen zufolge unfruchtbar sein. Die Gründe dafür sind fast immer eine mangelnde Spermienqualität:

  • Zu geringe Spermienzahl
  • Zu viele unbewegliche Spermien
  • Mangelhafte Spermienform

Folgende 17 Risikofaktoren können dafür verantwortlich sein:

  • #1 Alter
  • #2 Übergewicht
  • #3 Stress
  • #4 Zu häufiges Masturbieren
  • #5 Alkohol
  • #6 Rauchen
  • #7 Drogen
  • #8 Medikamente
  • #9 Nährstoffmangel
  • #10 Soja
  • #11 Transfette
  • #12 Weichmacher
  • #13 Pestizide und Schwermetalle
  • #14 Strahlung
  • #15 Hohe Temperaturen
  • #16 Weitere Giftstoffe
  • #17 Krankheiten

In den allermeisten Fällen lässt sich durch die Anpassung des Lebensstils eine deutliche Verbesserung erzielen.

Wie du das erreichst, lernst du hier:

Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt:

Chris Corsen

Chris hat einen Master of Science in Ernährungswissenschaften und litt Mitte 20 für ganze zwei Jahre an Erektionsstörungen, einem Testosteronmangel, und einem Libidoverlust. Durch zahlreiche Selbstexperimente und Arztbesuche konnte er schließlich all seine Potenzprobleme überwinden. Hier zeigt er dir, wie du das Gleiche erreichen kannst! Klicke hier, um mehr zu erfahren.

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