Samenstau – Symptome erkennen & Schmerzen lindern [2020]


Samenstau - Wie erkennen und verhindern

“Karohemd und Samenstau, ich studiere Maschinenbau” – Das bekommen Ingenieure sehr häufig zu hören. Aber gibt es einen Samenstau wirklich?

In diesem Artikel gehen wir dem Mythos auf den Grund. Zudem erhältst du Tipps und Ratschläge wie du die Symptome erkennen kannst.

Los geht’s!

Was ist ein Samenstau?

Ein Samenstau beschreibt den Mythos, dass durch die ständige Produktion von Spermien irgendwann der Druck zu groß wird und Schmerzen verursacht.

Einige Männer haben diese Argumentation bereits als Vorwand benutzt, um die Partnerin zum Sex zu überreden. In Wahrheit können jedoch keine Schmerzen aufgrund eines Samenstaus auftreten.

Was stimmt, ist die Tatsache, dass der Mann ab der Pubertät jeden Tag mehrere Millionen Spermien produziert. Genauer gesagt rund 1.500 pro Sekunde! [10]

Tägliche Spermienproduktion

Ein dauerhafter und schmerzhafter Samenstau ist aber nicht möglich. Der Grund? Unser Körper ist clever.

Den Speicherort für Spermien darfst du dir nicht als Stausee ohne Abfluss vorstellen. Denn unser Körper hat gleich zwei verschiedene Mechanismen, wie er überschüssige Samen loswerden kann:

  • 1) Resorption: Die Spermien werden in ihre Einzelteile zerlegt und verstoffwechselt. Genauso wie Nahrung im Darm verdaut wird.
  • 2) Pollution: Die unwillkürliche Ejakulation im Schlaf. Umgangssprachlich auch “feuchter Traum” genannt.

Diese zwei Mechanismen schauen wir uns gleich genauer an. Die Frage vorweg lautet:

Ist der Mythos der “dicken Eier” also kompletter Unfug?

Nicht ganz. Denn ein Druckgefühl in den Hoden kann bei Enthaltsamkeit definitiv entstehen. Dieser Druck ist jedoch nicht so stark, dass er Schmerzen verursacht.

Es gibt jedoch auch einen “echten” Samenstau. Allerdings nur nach einer Vasektomie, also der operativen Sterilisation des Mannes.

Hier wird der Samenleiter des Mannes durchtrennt. Es kommt daher buchstäblich in der Praxis zum Stau der Samen. Und hier können tatsächlich Schmerzen entstehen.

Ein Zusammenhang zwischen einem Samenstau und Erektionsstörungen besteht nicht.

ZUSAMMENFASSUNG:

Die Vorstellung, dass sich durch die ständige Spermienproduktion ein schmerzhafter Stau bildet, ist falsch. Der männliche Körper hat verschiedene Mechanismen, um diesen Druck abzubauen.

Was kann Schmerzen in den Hoden verursachen?

Hier gibt es im Wesentlichen vier Möglichkeiten:

  • 1) Kavaliersschmerzen

Eine Verkrampfung der Muskulatur die nach einer sexuellen Erregung ohne Samenerguss eintreten kann. (sehr häufig)

  • 2) Nebenhodenentzündung

Eine meist durch Bakterien ausgelöste schmerzhafte Entzündung der Nebenhoden. (selten)

Schmerzen in den Hoden

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel.

  • 3) Hodenkrebs

Die Entwicklung eines bösartigen Tumors in den Hoden. (selten)

  • 4) Samenstau nach einer Vasektomie

Operative Fehler oder eine fehlerhafte Verheilung nach der Operation. (selten)

Im Folgenden werden wir uns die einzelnen Punkte genauer ansehen.

ZUSAMMENFASSUNG:

Die Schmerzen im Hodenbereich werden nicht durch einen Samenstau ausgelöst. Es handelt sich dabei meist um “Kavaliersschmerzen”.

In seltenen Fällen kann es sich auch um eine Entzündung der Nebenhoden, Hodenkrebs oder um Komplikationen nach einer operativen Sterilisation handeln.

Wie der Körper einen Samenstau verhindert

Sollte regelmäßig eine Ejakulation stattfinden, dann hat dein Körper “Urlaub”. Denn diese natürliche Entleerung sorgt dafür, dass die Speicher regelmäßig geleert werden.

In Zeiten der Abstinenz muss er hingegen aktiv werden. Die zwei wesentlichen Funktionen zum Abbau eines Samenstaus sind:

  • 1) Resorption

Die Resorption der Spermien kannst du dir vorstellen wie die Verdauung der Nahrung im Darm. Nur nicht ganz so komplex.

Mittels verschiedener Enzyme spaltet dein Körper die angestauten Spermien in ihre Einzelteile auf. Die einzelnen Stoffe werden anschließend in den Blutkreislauf aufgenommen und abtransportiert.

Abbau eines Samenstaus

Dieses Bild darf verwendet werden mit Namensnennung: “Potenz-Tipps.de” + Link zu diesem Artikel.

  • 2) Pollution (“feuchter Traum”)

Sollte der Resorptionsmechanismus nicht ausreichen, dann greift der Körper zu extremeren Maßnahmen: Einen unwillkürlichen Samenerguss im Schlaf.

Wenn du dir ein abstürzendes Flugzeug vorstellst, dann ist die Resorption der Versuch des Piloten, das Flugzeug wieder nach oben zu ziehen. Von der Pollution hingegen wird im Notfall Gebrauch gemacht: der Schleudersitz.

Pollution kommt vom lateinischen “polluere” und bedeutet so viel wie “beflecken”. Ähnlich wie der englische Begriff “pollution” für eine Verschmutzung steht.

Denn ein feuchter Traum wird oft nur daran erkannt, dass am nächsten Morgen entweder Flecken auf der Unterwäsche oder gar auf dem Bettlaken vorhanden sind.

Viele Männer erkennen eine Pollution auch daran, dass sie sich an einen erotischen Traum erinnern. Der feuchte Traum ist also nicht nur ein ”Pubertäts-Ding”, sondern für alle Männer relevant.

SCHON GEWUSST?

Die Ejakulation im Schlaf kann ohne eine vorhandene Erektion stattfinden. Denn für den Samenerguss ist lediglich die Beckenbodenmuskulatur verantwortlich. Der Blutstau im Penis (“Erektion”) hat damit nichts zu tun.

Nach wie vielen Tagen der Abstinenz kommt es zu einem feuchten Traum?

Hier kommt die Lieblingsantwort meines Recht-Professors: “Es kommt darauf an.”

Bei einigen Männern dauert es lediglich ein paar Tage, bei anderen Wochen oder gar Monate und wieder andere bekommen gar keinen feuchten Traum.

Was jedoch in Studien bereits festgestellt wurde:

Dein Körper passt die Spermienproduktion dem Ejakulations-Rhythmus an.

Solltest du also über Monate mehrmals pro Woche ejakulieren und dann abrupt eine Pause einlegen, dann wird der Druck relativ schnell zu hoch sein. Eine zeitnahe Pollution ist wahrscheinlich.

Viele Männer, die eine “NoFap-Challenge” beginnen, erleben daher öfter einen feuchten Traum. Hier wird beispielsweise 30 Tage lang abrupt auf Masturbation verzichtet.

Lebst du hingegen bereits mehrere Jahre enthaltsam und verzichtest ebenfalls auf Masturbation, dann ist ein feuchter Traum deutlich seltener.

ZUSAMMENFASSUNG:

Der Körper verfügt über zwei Mechanismen einen Samenstau abzubauen. Entweder erfolgt der Abbau durch eine Resorption oder die überflüssigen Spermien werden über einen nächtlichen Samenerguss entsorgt.

Samenstau oder Kavaliersschmerzen?

Ein bestehender Samenstau äußert sich meist in einem leichten Druckgefühl in den Hoden. Kavaliersschmerzen gehen hingegen mit großen Schmerzen einher.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Es ist sehr vergleichbar mit dem Gefühl einen Ball auf die Hoden zu bekommen. Ein sehr dumpfer und lähmender Schmerz.

Kavaliersschmerzen können dann entstehen, wenn du zu lange sexuell erregt warst, ohne dass ein Samenerguss stattgefunden hat.

Sie sind im Übrigen auch unter “Bräutigamsschmerzen” oder “blaue Hoden” bekannt. Umgangssprachlich werden Kavaliersschmerzen auch als Samenstau bezeichnet.

Samenstau vs. Kavaliersschmerzen

Ähnlich wie bei einem Krampf im Nacken kommt es hier zur schmerzhaften Verkrampfung der Muskelfasern. Nur eben im Penis und den Hoden. Ausgelöst werden sie durch eine zu lange Erektionsdauer.

Kavaliersschmerzen treten insbesondere bei sexuell unerfahrenen Männern (Teenagern) oder bei Männern nach einer langen Abstinenz auf.

Sie stellen jedoch keinerlei gesundheitlicher Gefahr dar. Bei akuten Schmerzen ist ein zeitnaher Samenerguss mit anschließendem Kühlen die beste Therapie.

Für weitere Informationen und Tipps zur Behandlung, solltest du dir diesen Artikel ansehen: Kavaliersschmerzen | Ursachen, Behandlung & Soforthilfe

ZUSAMMENFASSUNG:

Im Vergleich zu einem Samenstau verursachen Kavaliersschmerzen starke Schmerzen im Hodenbereich. Sie stellen jedoch keine ernsthafte Gefahr dar.

Samenstau oder Nebenhodenentzündung?

Ob eine Nebenhodenentzündung oder ein Samenstau vorliegt, ist meist optisch erkennbar.

Denn bei einer Nebenhodenentzündung schwillt der Hoden teilweise bis zu der Größe einer Mango an. Die Schwellung nimmt hier relativ schnell zu.

Ebenso kommt es zu Rötungen am Hodensack, einem Hitzegefühl und zunehmenden Schmerzen. Auch Fieber oder Schmerzen beim Urinieren sind nicht selten.

Samenstau vs. Nebenhodenentzündung

Ursache für die Entzündung sind meist Bakterien. Nur in seltenen Fällen sind es Viren.

Insbesondere bei längerer Abstinenz, wenn die Samenleiter nicht regelmäßig durchgespült werden, können sich die Bakterien hier schnell vermehren.

Im Gegensatz zum Samenstau ist eine Nebenhodenentzündung deutlich ernster zu nehmen. Ohne Behandlung kann es hier zur Unfruchtbarkeit führen.

Und selbst mit ärztlicher Behandlung dauert es meist mehrere Wochen unter Schmerzmitteln bis die Beschwerden wieder vollständig weg sind.

ZUSAMMENFASSUNG:

Eine Nebenhodenentzündung kann von der Symptomatik sehr deutlich von einem Samenstau unterschieden werden. Das erste Anzeichen ist hier die deutliche und schmerzhafte Anschwellung der Hoden.

Im Internet wird der Samenstau bzw. “dicke Eier” oft lächerlich gemacht. In der Praxis kann es jedoch auch ein Anzeichen für ernste Erkrankungen sein:

Samenstau oder Hodenkrebs?

Der scheinbare Samenstau kann auch eines von vielen Anzeichen für Hodenkrebs sein.

Ein Tumor in den Hoden tritt besonders häufig bei Männern zwischen 20-40 Jahren auf. Mit rund 4.000 Neuerkrankungen pro Jahr gehört es in Deutschland aber zu den seltenen Krebsarten. [2]

Statt einem Druckgefühl sind die Symptome hier mehr ein Ziehen in den Hoden. Zudem kann meist eine Verhärtung in den Hoden gespürt werden. Das Abtasten ist oft schmerzlos.

Samenstau vs. Hodenkrebs

Sollte ein Verdacht bestehen, dann solltest du umgehend zum Arzt gehen.

Mach dich jetzt aber bitte nicht verrückt. Eine Internetrecherche schadet hier oft mehr, als dass es etwas bringt. Nicht jedes Druckgefühl deutet gleich auf einen Hodenkrebs hin.

ZUSAMMENFASSUNG:

Ein Hodenkrebs unterscheidet sich von einem Samenstau dahingehend, dass eine Verhärtung in den Hoden spürbar ist. Zudem ist es eher ein Ziehen als ein Druckgefühl.

Samenstau nach Vasektomie

Unter Vasektomie ist hier die operative Sterilisation des Mannes gemeint.

Hierzu wird der Samenleiter des Mannes operativ durchtrennt. Die Spermien können daher nicht mehr ins Sperma gelangen und der Mann wird dauerhaft unfruchtbar.

In diesem Fall ist ein “echter” Samenstau möglich. Denn die Spermien wandern hier von den Hoden in die Samenleiter, von wo aus sie nicht mehr weiter können.

Bei einer erfolgreichen Operation und guter Heilung findet hier normalerweise die Resorption statt. Die Spermien werden also vom Körper zerlegt und verstoffwechselt.

In einigen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass dieser Mechanismus aufgrund des Eingriffs gestört wird. Hier kann der Samenstau tatsächlich Schmerzen verursachen.

Samenstau nach Vasektomie

Die Schmerzen fühlen sich hier weniger wie ein “Druckgefühl” an, sondern mehr nach einem schmerzhaften Ziehen. In einem solchen Fall sollte der Arzt aufgesucht werden.

Sollten die Schmerzen ein Dauerzustand sein, so wird häufig eine Refertilisationsoperation empfohlen. Hierzu werden die durchtrennten Samenleiter wieder zusammengenäht.

Ein Samenstau kann dadurch verhindert werden und die Schmerzen in den Hoden haben ein Ende.

ZUSAMMENFASSUNG:

Im Falle einer Vasektomie kann tatsächlich ein Samenstau im klassischen Sinne stattfinden. Allerdings nur, wenn es zu Komplikationen bei der Operation oder der Heilung kommt.

Behandlung eines Samenstaus

Sollten Schmerzen im Hoden bestehen, dann richtet sich die Behandlung nach der Ursache.

Am häufigsten werden Kavaliersschmerzen mit einem Samenstau verwechselt. In diesem Fall hilft ein schneller Samenerguss mit zusätzlichem moderaten Kühlen der Hoden.

In allen anderen Fällen rate ich, zum Urologen zu gehen. Er hat nicht nur die entsprechende Expertise, sondern auch die notwendige Technik, um die Ursache zu finden.

Zunächst wird er dich hierzu nach den genauen Symptomen befragen sowie eventuelle Vorerkrankungen abklären (“Anamnesegespräch”). Anschließend findet meist die körperliche Untersuchung statt.

Behandlung eines Samenstaus

Bei der körperlichen Untersuchung wird der Arzt, je nach vermuteter Ursache, deine Hoden sowie den Penis abtasten und eventuell eine Röntgenuntersuchung durchführen.

In einigen Fällen wurde ein Samenstau auch schon mit einer Harnwegsinfektion verwechselt. Seltener sind auch Verstopfungen oder Verengungen der Blutgefäße möglich.

Der Urologe kann hier für Klarheit sorgen. Ein Besuch wird insbesondere dann empfohlen, wenn die Schmerzen dauerhaft und stark sind.

ZUSAMMENFASSUNG:

Die Behandlung der Schmerzen richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. In fast allen Fällen kann ein Arztbesuch hier helfen.

Samenstau vorbeugen

Gegen das Druckgefühl oder einen regelmäßigen feuchten Traum hilft nur eines:

Eine regelmäßige Ejakulation.

Es spielt für den Körper keine Rolle, ob tatsächlich Geschlechtsverkehr stattgefunden hat oder du dich selbst befriedigst. Das wichtige ist nur, den Druck abzulassen.

Vorbeugung eines Samenstaus

Dass masturbieren gesund ist, haben bereits mehrere Studien bestätigt. Es bringt eine ganze Reihe an gesundheitlichen Vorteilen:

  • Kann Prostatakrebs vorbeugen

Je öfter die Gefäße “durchgespült” werden, desto weniger Krankheitserreger können sich niederlassen. [3]

  • Baut Stress ab

Durch die Ejakulation wird ein Cocktail an Hormonen ausgeschüttet, die das Stresshormon “Cortisol” senken.

  • Verbessert den Schlaf

Untersuchungen zeigen, dass Männer nach einer Ejakulation besser schlafen. [4]

  • Hilft gegen Kopfschmerzen

In einer Untersuchung mit Menschen die an Kopfschmerzen litten, konnten die Beschwerden bei 60% durch eine Ejakulation verbessert werden. [5]

Für weitere Informationen sowie Tipps, wie oft onanieren ideal ist, schau dir diesen Artikel an: Wie oft Masturbieren ist gesund?

ZUSAMMENFASSUNG:

Zur Vorbeugung eines, durch die Spermienproduktion ausgelösten, Druckgefühls hilft einzig und allein ein regelmäßiger Samenerguss. Ob durch Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung spielt hier keine Rolle.

Zusammenfassung

Einen Samenstau im Sinne eines schmerzhaften Stauens der Spermien ist lediglich nach einer operativen Sterilisation des Mannes möglich. Das ist jedoch selten.

Bei einem gesunden Mann kann es nur zu einem schmerzfreien Druckgefühl kommen. Im Volksmund ist dieses Gefühl unter “dicke Eier” bekannt.

Alle überflüssigen Spermien werden vom Körper entweder resorbiert oder über die Pollution (“feuchter Traum”) ausgeschieden.

In den meisten Fällen wird ein Samenstau mit den sogenannten “Kavaliersschmerzen” verwechselt. Sie entstehen bei einer langen sexuellen Erregung ohne einen Samenerguss.

Eine ernste Gefahr besteht hier nicht. Ein Samenerguss und anschließendes Kühlen können in diesem Fall die Schmerzen auflösen.

In anderen Fällen kann statt einem Samenstau auch eine Nebenhodenentzündung oder Hodenkrebs vorliegen. Bei Verdacht sollte hier in jedem Fall der Arzt aufgesucht werden.

Zur Vorbeugung eines Samenstaus bzw. des Druckgefühls im Hoden empfehlen Urologen regelmäßiges Onanieren.

Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt:

Chris Corsen

Chris hat einen Master of Science in Ernährungswissenschaften und litt Mitte 20 für ganze zwei Jahre an Erektionsstörungen, einem Testosteronmangel, und einem Libidoverlust. Durch zahlreiche Selbstexperimente und Arztbesuche konnte er schließlich all seine Potenzprobleme überwinden. Hier zeigt er dir, wie du das Gleiche erreichen kannst! Klicke hier, um mehr zu erfahren.

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