Cialis Erfahrungen – Das sagen Männer zu dem Potenzmittel

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Medizinisch geprüft von Dr. med. Alexander Weisz
Zuletzt aktualisiert: 2. Juli 2023

Wir haben in diesem Artikel echte Cialis Erfahrungen von Männern zusammengetragen, die Erfahrung mit diesem Potenzmittel zur Behandlung ihrer erektilen Dysfunktion gemacht haben.

Das Wichtigste in Kürze
  • Seit 2002 ist Cialis in Deutschland in Form von Tabletten erhältlich und wird zur Behandlung von Erektionsstörungen, sogenannten erektilen Dysfunktionen, angewandt.
  • Bestätigte Wirksamkeit des Inhaltstoffes Tadalafil in Cialis
  • „Lilly Pharma“ hatte auf Cialis ein Patent angemeldet, welches 2017 ausgelaufen ist.
  • Im November 2012 hat Tadalafil eine sogenannte „Indikationserweiterung“ erfahren und wird seitdem auch als Arzneimittel zur Behandlung einer gutartig vergrößerten Prostata eines Patienten eingesetzt. Der Fachausdruck ist die „benigne Prostatahyperplasie“. Die Erfahrungen mit dieser Behandlung ist sehr gut.
  • Seit 2017 sind Cialis Generika mit dem Wirkstoff Tadalafil im Handel erhältlich. Sie haben die gleiche Wirkungsweise und Inhaltstoffe wie das Originalmedikament.
  • Schon gewusst? Es gibt sehr gute natürliche Alternativen zu teuren Medikamenten. Erfahre in unserem Artikel mehr über rezeptfreie Potenzmittel.
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Potenzprobleme gehören auch in unserer aufgeklärten Zeit immer noch zu den Themen, über die nicht gerne gesprochen wird. Ist doch die Potenz eine der Eigenschaften, die einen Mann zu einem Mann macht.

Auf der anderen Seite gab es noch nie so viele Möglichkeiten diese Krankheit in den Griff zu bekommen wie heute. Eine große Vielfalt von verschiedenen Arzneimitteln ist am Markt verfügbar. Zu einem der bekanntesten Potenzmittel, gleich hinter „Viagra„, zählt das Medikament „Cialis“ von dem Pharmazieunternehmen „Lilly Pharma“.

Die verschiedenen Dosierungen von Cialis

Das Potenzmittel ist in verschiedenen Dosierungsstärken erhältlich, die je nach verordneter Therapie eingesetzt werden. Unterschieden wird hier nach einer täglichen Einnahme von Cialis bei einer Konstanztherapie und der Einnahme nach Bedarf.

Cialis 2,5 MG und 5 MG

Bei der Konstanztherapie kommen niedrige Dosierungen von 2,5 MG und 5 MG Wirkstoff Tadalafil zum Einsatz. Diese Therapieform ermöglicht dem Anwender spontanen Sex. Die Wirkung ist stets vorhanden und braucht keine „Vorlaufzeit“. Erfahrungsberichte zeigen hier, dass mit geringen Nebenwirkungen zu rechnen ist. Wenn sie nicht sogar nebenwirkungsfrei beschrieben wurden.

Ein Patient, mit Erfahrungen beider niedrigen Dosierungen äußert sich so:

„Cialis 2,5 MG hatten ja schon eine durschlagende Wirkung. Aber als ich auf 5 MG gegangen bin, war es unbeschreiblich. Auch wenn ich zwischen den Einnahmen mal 2 Tage keine Filmtablette einnehme, ist Sex immer noch möglich. Nebenwirkungen? Nicht bei mir!“

Cialis 10 MG und 20 MG

Für den eher geplanten Sex bieten sich nach der Erfahrung der Ärzte die Dosierungen von 10 MG und 20 MG an. Hier wird die Filmtablette entsprechend dem Wunsch nach Sex eingenommen. Der Patient muss dann zwar allerdings ein wenig auf die Wirkung warten, kann die Zeit bis dahin aber sehr gut nutzen, um so „richtig in Stimmung“ zu kommen und bereits mit einer entsprechenden Stimulation zu beginnen.

Ein Anwender, der gerne und oft an Sex denkt, berichtete über seine Erfahrung mit 10 MG Cialis:

„Nach der Einnahme von 10 MG wirkt Cialis mehr als 2 Tage bei mir. Ich denke ein Grund dafür könnte etwas mit meiner ausgeprägten Libido zu tun haben.“

Ein anderer schwört auf die Einnahme von 20 MG mit ausreichend Wasser:

„Da die Wirkung natürlich nicht sofort eintritt, muss man die Einnahme von Cialis schon ein bisschen im Vorfeld „planen“. Ich nehme das Arzneimittel mit reichlich Wasser kurz vor dem Abendessen. Meine Frau und ich nehmen uns dann noch Zeit miteinander zu Reden und um die Stimmung aufzubauen. Sobald es sich in meinem Penis rührt, geht es ab in das bereits vorbereitete Schlafzimmer. Nach langer „Durststrecke“ werden diese Abende immer mit mehreren Höhenpunkten auf beiden Seiten gekrönt. Ich danke Cialis für diese Erfahrung.“

Cialis Erfahrungen – ein Arzneimittel mit langer Wirkungsdauer

Die tägliche Einnahme von Cialis mit den geringen Dosierungen von 2,5 MG und 5 MG ermöglicht, wie schon oben gesagt, täglichen Sex, auch aus dem „Stehgreif“. Die stärkeren Dosierungen weisen ebenfalls eine lange Wirkdauer auf, so dass die Wirkung auch noch ein bis zwei Tage nach der letzten Einnahme spürbar sein kann. In jedem Fall entscheidet ein Arzt über die Form der Therapie.

Sicherlich spielt hier auch der allgemeine gesundheitliche Zustand der jeweiligen Patienten eine Rolle wie ausgeprägt die Wirkungsdauer und die Wirkungsstärke sich bemerkbar machen.

Wichtig wäre an dieser Stelle zu erwähnen, dass Cialis nicht dazu da ist „Sex zu wollen“. Es geht um „Sex haben können“. Es unterstützt die körperlichen Funktionen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, in dem es verhindert, dass das Blut im Penis, das zu einer Erektion führt, nicht so schnell wieder abfließen kann. Dein Arzt wird dir die genaue Wirkungsweise verständlich darlegen.

Wenn du Unterstützung brauchst, um überhaupt „Lust“ zu verspüren, musst du dich also auf dem Markt der „luststeigernden Aphrodisiaka“ umschauen.

Faktoren, die auf die Wirksamkeit des Potenzmittels Cialis Einfluss haben können

Erfahrungen mit Cialis zeigen, dass nicht alle Männer gleich auf den Wirkstoff Tadalafil reagieren. Hierfür können eine Vielfalt an Umständen eine Rolle spielen.

  • das Alter
  • der gesundheitliche Allgemeinzustand
  • Vorhandene Vorerkrankungen
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Ernährung und Alkoholkonsum
  • die psychische Verfassung oder Einstellung des Anwenders

Was Patienten mit erektiler Dysfunktion selbst in der Hand haben

Die Ernährung und der Alkoholgenuss gehören zu den möglichen Ursachen, warum der PDE 5 Hemmer Cialis nicht die gewünschte Wirksamkeit an den Tag legen kann. Hier liegt die Verantwortlichkeit beim Patienten selbst, damit das Potenzmittel zur gewünschten „körperlichen Reaktion“ verhilft.

Die Ernährung

Viele Hersteller raten von fettigen und schweren Mahlzeiten ab, wenn eine Behandlung mit PDE 5 Hemmer erfolgen soll. Die Inhaltsstoffe können nur langsam und auch schwerer vom Blut aufgenommen werden. Schlagwort ist hier die Resorptionsfähigkeit des Blutes.

Der Hersteller von Cialis stellt zwar keinen direkten Zusammenhang fest, aber dennoch sollten Mahlzeiten eher von einer „leichteren Art“ sein. Gut verdaulich und den Organismus wenig belastend.

Vielleicht ein Tipp von meiner Seite? Gedämpftes Gemüse, zartes Hähnchenfleisch ohne eine „schwere Soße“ hören sich doch auch lecker an, oder? Ich habe damit eine gute Erfahrung gemacht.

Denn sind wir mal ganz ehrlich: Mit einem vollen Bauch zu erotischen Höchstleistungen auflaufen ist verdammt schwer, wenn der Körper gerade mit der Verdauung eines „Burgers mit Pommes und Majo“ zu tun hat.

Der Alkohol

„Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren!“ Ja, aber dabei sollte es dann auch bleiben. Es spricht nichts gegen ein Glas Rotwein oder ein Glas Sekt, um auf einen wunderschönen Abend anzustoßen.

Auch wenn Alkohol enthemmend wirkt, sollte es nicht übertrieben werden. Zu viel „des Guten“ war noch nie gut für eine Erektion und da helfen dann auch keine Potenzmittel mehr aus der Miesere. Mal ganz abgesehen von den Nebenwirkungen, die recht unangenehm in Erscheinung treten können.

Also Finger weg, wenn es um Sex im Generellen und um die Anwendung von Potenzmitteln im Besonderen geht. Nimm diese Erfahrung so hin und probiere es nicht noch selbst aus.

Andere Getränke

Der Hersteller von Cialis verweist explizit auf den Verzicht von Grapefruitsaft in Kombination mit der Einnahme der Tabletten. Der Saft kann den Abbau von Tadalafil im Blut verzögern. Die Gefahr, dass sich Nebenwirkungen, eventuell auch in verstärkter Form zeigen, ist somit erhöht.

Der „Fall Grapefruitsaft“ wird übrigens auch bei „Viagra“ Erfahrungen angeführt und konnte in diversen Studien belegt werden.

Das optimale Getränk, um seine Dosis Cialis zu sich zu nehmen ist, wie bei allen anderen Medikamenten auch, Wasser. Damit kannst du nichts falsch machen.

Cialis und die verschiedenen Altersgruppen, die mit erektiler Dysfunktion zu kämpfen haben

Dass das Alter der Männer in der Ausprägung von Potenzstörungen eine Rolle spielt, ist bekannt und dass Medikamente in jedem Körper ihre Wirkung anders entfalten ebenfalls. Betrachten wir diese Punkte einmal genauer und sehen uns hierzu entsprechende Erfahrungsberichte an.

Junge Männer mit Erektionsstörung

Oftmals hat die jüngere Generation Potenzprobleme, die aus akuten Stresssituationen heraus resultieren. Der Kopf ist zu sehr mit Studium oder Job beschäftigt, um „ganz bei der Sache zu sein“. Hier kommen oft die Dosierungen von 2,5 MG oder 5 MG zum Einsatz, die dann die gewünschte Wirkung erbringen. Solche Erektionsstörungen verschwinden gemäß Erfahrung auch wieder, wenn sich die Lebenssituation der Patienten ein wenig beruhigt.

„Ich leide nur an einer leichten Dysfunktion und gehe davon aus, dass sich diese auch bald wieder legen wird. Mit 5 MG Cialis komme ich wunderbar zurecht, habe keine Angst mehr zu versagen und die gelegentlich verstopfte Nase ist nicht der Rede wert. Nicht nur, dass ich meine Potenz mit diesem Medikament wieder voll ausleben kann, obendrein bin ich der Meinung, dass sich dadurch meine Ausstrahlung und somit auch die Wirkung auf das weibliche Geschlecht deutlich verbessert hat.“

Männer in den „besten Jahren“ mit Erektionsstörung

Die gewünschten Erektionen können bei dieser Altersgruppe erhöht „auf der Strecke bleiben“, weil sich zum alltäglichen Stress auch langsam körperliche Einschränkungen einstellen. Eine normale Stimulation nicht oft nicht mehr aus. „Das Alter macht nur vor dem Teufel halt“, wie ein Schlager-Oldie aus den 70ern schon erkannt hat.

Der behandelnde Arzt, oder speziell der Urologe, wird hier gemeinsam mit dem Patienten herausfinden, ob eine Indikation mit 2,5 MG oder 5 MG noch den gewünschten Effekt haben kann oder ob nicht vielleicht schon die Menge von 10 MG oder 20 MG angebrachter wäre.

„Ich bin selbstständiger Unternehmer, Vater von 2 Kindern und wann mein letzter Urlaub war, kann ich schon gar nicht mehr sagen. Diese Belastung und der Stress haben sich im Laufe der Zeit natürlich auf mein Sexleben ausgewirkt. Bis zur „Hälfte“ bin ich noch gekommen und dann, von jetzt auf gleich, hat sich meine Erektion „verabschiedet“. Dass diese Situation nicht nur für mich unbefriedigend war, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Nach einem ausführlichem Gespräch mit meiner Ärztin(!) hat mir diese Cialis 5 MG mit auf den Weg gegeben. Ich habe es am Abend sofort ausprobiert und es war nicht nach der „Hälfte“ Schluss. Wir konnten sogar noch eine zweite Runde starten!“

Ein weiterer Patient mit Potenzstörung beschreibt seine Begeisterung so:

„Seit einiger Zeit leide ich sehr unter erektiler Dysfunktion. Ein Freund hat mir eine seine Viagra Tabletten geschenkt. Die Wirkung war verblüffend, aber die Nebenwirkungen waren auch nicht von schlechten Eltern. Ich bin dann zu Cialis mit Tadalafil übergegangen und habe mir eine offizielle Verschreibung dafür geholt. Hier bekomme ich nur gelegentliche Kopfschmerzen. Ich werde bei Cialis bleiben. Auch wenn der Preis nicht gerade gering ist. Es lohnt sich aber.“

Ältere Männer

Männer, die 65 Jahre alt oder auch älter sind, machen in den seltenen Fällen noch Erfahrungen mit Stress im Job. Hier sind es meistens körperliche Einschränkungen, die eine Erektion ausbleiben lassen. Hierzu zählt oft die benigne Prostatahyperplasie. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sexuelle Betätigung nicht mehr gewünscht wird. Schmunzelnd fällt mir da der Ausdruck „je oller, desto doller“ ein.

Ganz entgegen der allgemeinen Meinung, hat diese Generation oft keine Hemmungen über den Sex-Wunsch mit einem Arzt zu sprechen. Bei so viel Offenheit ist ein online-Rezept überflüssig. Die verschriebene Dosis bewegt sich hier zwischen 10 MG und 20 MG.

„Ich bin 63 Jahre alt und mein Sexleben hat sich mit Cialis nur zum Besten gewandt. Die Stärke von Cialis 20 MG hält bei mir 4 volle Tage und ab dem 5ten merke ich wie die Wirksamkeit langsam, aber sicher etwas nachlässt. Nebenwirkungen habe ich bis keine gehabt. Ich weiß, dass ich nicht mehr mit einem 30 jährigen mithalten kann. Aber die Zufriedenheit meiner Partnerin bestätigt mich in der Einnahme der Tabletten.“

Cialis – Nebenwirkungen und Erfahrungen

Medikamente bergen die Gefahr von auftretenden Nebenwirkungen. Die bei Cialis bekannten Nebenwirkungen sind:

  • Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen
  • Schmerzen in den Extremitäten
  • Schwindel
  • Rötungen im Gesicht
  • verstopfte Nase

Im Allgemeinen werden diese Nebenwirkungen als relativ harmlos von den Patienten empfunden. Sollten sie jedoch länger andauern oder zu unangenehm erscheinen, sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

Erfahrungsberichte über die Nebenwirkungen mit dem Medikament Cialis

Ein Patient, ohne Angabe der genommenen Dosierung, berichtet:

„Bis auf die genannte Gesichtsrötung treten bei mir keine weiteren Nebenwirkungen auf. Ich nehme das Mittel abends nach dem Essen. Die Erektion lässt nicht lange auf sich warten und ich merke, wie sich etwas in meinem Schwellkörper tut und die leichteste Stimulation mir die gewünschte Erektion verschafft. „

Ein Anwender von 15 MG Inhalt hat diese Erfahrung gemacht:

„Einen Tag nach der Einnahme von 15 MG treten bei mir langanhaltende Rückenschmerzen auf, die erst mit dem Abklingen der potenzfördernden Wirkung wieder verschwinden. Alles in Allem kein besonders angenehmes Gefühl. Bei Viagra hatte ich das nicht.“

Folgender Bericht bezieht sich auf eine Anwendung mit Cialis 20 MG:

„Ich wollte die Wirkung so richtig auskosten und habe ca. 3-4 Stunden vor dem „geplanten“ Geschlechtsverkehr eine Tablette mit 20 MG genommen. Noch vor dem Verkehr bekam ich Schüttelfrost und Gliederschmerzen. Sex hatte ich trotzdem, aber das Ganze ist jetzt schon 3 Tage her und die Schmerzen sind immer noch da. Hätte mir das jemand vorher gesagt, ich hätte mir die Einnahme noch einmal überlegt. Cialis als Mittel gegen Potenzstörungen ist für mich auf Dauer keine Lösung.“

Wechselwirkungen von Cialis Wirkstoffen mit anderen Medikamenten

Besonders bei der bereits vorhandenen Einnahme von anderen Medikamenten sollte eine zusätzliche Anwendung von Cialis unbedingt gründlich abgeklärt werden.

Cialis kann zu starken Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen. Die Wirksamkeit beider Arzneimittel kann erheblich verändert werden und das nicht unbedingt zum Positiven. Ein gründliches Studium des Beipackzettels gibt hier schon die ersten wichtigen Informationen welche Arzneimittel mit Cialis wie reagieren.

Sollten bei dir auch nur die kleinsten Bedenken aufkommen, dann konsultiere vor der ersten Anwendung unbedingt einen Arzt. Er wird die Risiken abschätzen und dir eventuell ein anderes Potenzmittel ans „Herz legen“.

Wann Cialis nicht angewendet werden darf – Gegenanzeigen, die gefährlich sein können

Bei Gegenanzeigen sprechen wir nicht nur von unerwünschten Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen oder eine verstopfte Nase der Fall sein können. Bei Gegenanzeigen können wirklich lebensbedrohliche Situationen entstehen. Schau dir die folgende Liste bitte genau an.

Medikamente und Vorerkrankungen, die eine Anwendung von Cialis ausschließen:

  • Schlaganfall (vor weniger als 6 Monaten)
  • Herzinfarkt (vor weniger als 3 Monaten)
  • Hypotonie mit niedrigem Blutdruck unter 90/50 mmHG
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • eingeschränkte Nierenfunktion
  • eingeschränkte Leberfunktion
  • anteriore ischämische Optikusneuropathie (schwere Augenkrankheit mit Verlust der Sehkraft)
  • Medikamente mit den Inhaltsstoffen Nitroglyzerin, Nicorandil oder Molsidomin

Das Mittel wirkt nicht – Woran das liegen kann

Normalerweise ist die Wirkung von Cialis mehr als sicher. Viele Männer haben mit der Wirkung ihre meist positive Erfahrung gemacht. Aber wie das im Leben nun mal ist: „Nicht nur jeder Jeck is anders“, sondern auch jeder Mann.

Bei wem es zu einer „Nicht-Wirksamkeit“ der Arzneimittel kommen kann

  • bei Männern deren Erektionsstörungen einen eher psychischen Hintergrund haben.
  • bei Männern deren Erektionsstörungen einen physischen Hintergrund haben, wo der Stoff Tadalafil nicht „greift“
  • Männer mit einer fehlenden „Grundlibido“ Das Medikament wirkt nicht als Aphrodisiakum!

Die Enttäuschung folgendes Patienten ist durchaus nachvollziehbar:

„Ich frage mich, warum dieses Arzneimittel so teuer ist! Mein Urologe hat mir ein Rezept für die 20 MG Variante ausgestellt. Das einzige Gefühl, das ich bekommen habe, waren Kopfschmerzen. Weitere Erfahrungen kann ich leider nicht mit Gleichgesinnten teilen. Außer vielleicht noch, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in keiner Weise gerechtfertigt ist.“

Ein anderer Grund für eine ausbleibende Wirkung

Arzneimittel haben ein „Verfallsdatum“. Wie Lebensmittel werden Medikamente mit einem „Mindesthaltbarkeitsdatum“ versehen. Ist dieses überschritten kann es durchaus sein, dass die Kraft des Wirkstoffs nachlässt. Das kann auch ein Grund dafür sein, dass dein Penis auch mit Cialis nicht in der Lage ist zu erigieren. Wirf einmal einen Blick auf die Umverpackung.

Ärzte und ihre Erfahrung mit dem Arzneimittel Cialis

Der Großteil der Ärzte ist zufrieden mit den Erfahrungen, die sie und ihre Patienten mit Cialis machen und gemacht haben. Den meisten Männern kann die Verabreichung von Tadalafil bei der Bewältigung ihrer Potenzprobleme helfen. Mit der entsprechenden Dosierung und der Einhaltung der verordneten Therapie können die meisten Anwender von Cialis wieder ein normales Sexleben führen.

Mein Partner ist Cialis Patient – Welche Erfahrung Partnerinnen und Partner gemacht haben

Eine Frau, Mitte 30, begrüßt das Arzneimittel sehr:

„Wir sind jetzt 5 Jahre verheiratet und vor ca. 2 Jahren hat die Flaute in unserem Schlafzimmer angefangen. Ich dachte, okay, wenn der Hausbau erst einmal abgeschlossen ist und alles wieder ruhiger wird, dann legt sich das wieder. Aber dem war leider nicht so. Ich habe schon an Trennung gedacht. Denn für den Rest meines Lebens auf „echte“ körperliche Zuwendung zu verzichten, wollte ich auch nicht. In langen Gesprächen haben wir uns für eine Therapie mit Cialis auf Rezept entschlossen. Es war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Cialis hat meine Ehe gerettet.“

Eine Frau in den Wechseljahren teilt mit uns folgende Erfahrung mit dem Arzneimittel:

„Wir sind nicht mehr die jüngsten, gehören aber auch noch nicht zum „alten Eisen“. Für mich war es absolut ausreichend, wenn wir uns hin und wieder mal körperlich näher gekommen sind. Seitdem mein Mann nun diese Tabletten nimmt, muss ich leider sagen, dass es mir manchmal schon ein bisschen zu viel wird.“

Sexleid und Sexfreude liegen, wie du sehen kannst sehr dicht beieinander. Treffe die Entscheidung nicht allein für ein Arzneimittel, dessen Wirkung auch deine Partnerin oder deinen Partner betrifft.

Cialis Generika – mehrere Hersteller nutzen ein ausgelaufenes Patent

Wie eingangs schon erwähnt hatte sich der Hersteller „Lilly Pharma“ sein Arzneimittel Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil patentieren lassen. Als dieses Patent 2017 ausgelaufen ist, sind andere pharmazeutische Betriebe auf diesen „Zug aufgesprungen“ und haben sich die Entwicklung und Forschung von „Lilly Pharma“ zu Nutze gemacht und ihre Potenzmittel mit den gleichen Inhaltsstoffen auf den Markt gebracht.

Diese Generika sind in der Wirksamkeit und den Inhaltstoffen identisch zum Originalprodukt können jedoch günstiger am Markt angeboten werden.

Weitere Arzneimittel mit Tadalafil als Wirkstoff gegen Potenzstörungen

Hierzu gehören unter anderem:

Tadalafil von Aristo

„Dieses Generikum von Cialis hat mir mein Urologe aufgrund meiner vergrößerten Prostata verschrieben. Ich nehme täglich 5 MG und habe nur gute Erfahrungen gemacht.“

Tadalafil von Ratiopharm

„Ich war sehr zufrieden mit dem Original von Cialis, habe dann aber auf das günstigere Generika zurückgegriffen. Jetzt passt auch das Preis-Leistungs-Verhältnis“

Tadalafil von Biomo

„So langanhaltenden Sex mit meiner Partnerin hatte ich schon lange nicht mehr. Zuerst habe ich die Nebenwirkungen allerdings nicht so ernst genommen. Im Lendenbereich tauchten leichte Schmerzen auf. Leider wurden diese dann im Laufe der Zeit immer heftiger und ich frage mich, ob das jedes Mal so sein wird.“

Tadalafil von AbZ

„Eine Dosierung von 10 MG hat mir sehr befriedigenden Sex beschert und die Wirkung hat ganze 2 Tage angehalten. Von Nebenwirkungen keine Spur. Für mich das perfekte Arzneimittel.“

TadaHexal von Hexal

„Durch die Konstanztherapie mit der Dosierung 5 MG bin ich endlich wieder in der Lage täglich spontanen Sex zu haben. Seit der ersten Tablette vertraue ich auf dieses Generikum.“

Vor- und Nachteile von Cialis als Arzneimittel

Pro und Contra der Tablette im Überblick

Vorteile:

  • Konstanztherapie aufgrund niedriger Dosierung möglich
  • gute Allgemeinverträglichkeit von Tadalafil
  • lange Wirksamkeit bei nur einer Tablette
  • ebenfalls als günstige Generika erhältlich

Nachteile:

  • schmerzhafte Dauererektion bei Überdosierung möglich
  • einziges Medikament unter den Potenzmitteln das Gliederschmerzen verursachen kann

Erfahrungen mit Cialis auf den Punkt gebracht

Wie die Erfahrungen vieler Patienten zeigen, wirkt Cialis bei den meisten Anwendungen. Tadalafil garantiert eine zuverlässige Erektion und die Nebenwirkungen sind eher als gering einzustufen.

Obendrein kann das Medikament in niedriger Dosierung täglich eingenommen werden oder nur bei Bedarf.

Die häufigsten Fragen zu dem Medikament Cialis zum Schluss – FAQ’s

Kann ich schon eine Wirkung bei der allerersten Tablette erwarten?

Ja, schon die erste Tablette wirkt und erzeugt eine Erektion.

Dauert es lange bis das Medikament wirkt?

Nein, bereits nach 30 – 60 Minuten ist die Wirkung spürbar und kann mehrere Erektionen hintereinander begünstigen.

Was kann ich bei Nebenwirkungen tun?

Nebenwirkungen können auftreten, müssen sie aber nicht. Der Erfahrung nach sind diese eher unauffällig und beeinträchtigen die Erektion nicht. Sollten sie widererwarten länger anhalten oder besonders stark auftreten, setze das Medikament umgehend ab und konsultiere einen Arzt.

Für welche Dosierung soll ich mich wann entscheiden?

Die Dosierung sollte ausschließlich von einem Facharzt festgelegt werden. Dies gilt auch für die Therapieform. Von einer Selbstindikation oder Selbstexperimenten ist dringend abzuraten.

Was kann ich tun wenn das Arzneimittel nicht wirkt?

Sollte das Medikament seine Wirkung verfehlen, dann spreche darüber mit deinem Arzt. Er kann dir gegebenenfalls eine andere Dosierung verordnen oder ein alternative Arzneimittel verschreiben.

Weiterführendes

Über den Autor

Hi, ich bin Chris. Ich habe meinen Master in Ernährungswissenschaften gemacht. Mit Mitte 20 hatte ich für ganze 2 Jahre mit Potenzproblemen zu kämpfen... bis ich nach unzähligen Arztbesuchen und Selbstexperimenten endlich herausfand, was wirklich hilft. Hier teile ich alles, was ich gelernt habe.

Über den medizinischen Prüfer

Medizinischer Prüfer

Dr. med. Alexander Weisz ist ein Arzt in Ruhestand aus dem Raum Ulm. Durch seine über 35 Jahre Erfahrung als niedergelassener Arzt mit eigener Praxis verfügt Dr. med. Weisz über fundiertes Wissen rund um die Allgemeinmedizin, Biochemie und Medikations-Therapie-Management. Er prüft ehrenamtlich alle Inhalte, die von Chris Corsen übergeben werden auf ihre medizinische Korrektheit und Aktualität.

Chris Corsen von Potenz-Tipps.de hat 5,00 von 5 Sternen 7 Bewertungen auf ProvenExpert.com