Chris Corsen
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Wie kam es dazu?

Die ganze Geschichte

Als ich 23 Jahre alt war, hatte ich nach einer langjährigen Beziehung zum ersten Mal wieder eine feste Freundin.

Aber als es dann zum Geschlechtsverkehr kam, hatte mein gutes Stück irgendwie keine Lust. Zunächst habe ich es nicht so ernst genommen, weil ich so ein Problem zuvor noch nie hatte. Im Gegenteil, ich war immer derjenige, der viel zu früh erregt war!

Aber als es dann beim zweiten Mal wieder nicht geklappt hat, bekam ich Schweißausbrüche. Wie kann das sein?! Ich bin doch erst 23?! Und ich ernähre mich doch gesund?! (Dachte ich zumindest)

Als sie mich dann fragte “Findest du mich nicht attraktiv genug?“, hat mich das bis in meine Träume verfolgt. Und was wäre, wenn sich das in meinem Volleyballverein herumspricht?!

Mein Kopfkino:

“Der Chris, der ist ein Schlappschwanz! Der bekommt nicht mal einen hoch!”

Es musste sich was ändern. Und ich tat, was mir damals buchstäblich das Herz gebrochen hat. Ich beendete meine neue Beziehung nach nur 6 Wochen, obwohl ich zutiefst in meine Freundin verliebt war.

Den wirklichen Grund habe ich nie jemandem erzählt. Weder ihr, noch meinen besten Freunden.

8 Monate vergingen bis ich meine neue Traumfrau fand. Die Zeit hatte mich überzeugt, dass meine Potenzprobleme tatsächlich an meiner Ex lagen… Ich meine, sowas hatte ich davor ja noch nie!

Aber als es mit meiner neuen Traumfrau beim ersten Mal wieder nicht klappte, überkam mich die Panik. Und Panik ist an der Stelle fast noch untertrieben.

Ich murmelte nur etwas von: “Nanu, das ist ja eigenartig… das ist mir davor noch nie passiert.” – und log ihr direkt ins Gesicht, bevor ich dann die ganze Nacht kein Auge schließen konnte.

Am nächsten Morgen stand ich Punkt 7 Uhr (und total übermüdet) vor der Eingangstüre eines Urologen. Einer Kategorie von Arzt, von welchem ich zuvor noch nie gehört hatte.

3 Dinge überraschten mich.

  • #1: Wie selbstverständlich es für ihn war, dass ein Mitte 20-Jähriger mit Erektionsstörungen zu ihm kam.
  • #2: Wie wenig Zeit er sich für mich nach… denn abgesehen von Krebs, was gibt es Schlimmeres als wenn der Penis beim ersten Sex mit einer neuen Freundin nicht funktioniert?!
  • #3: Dass er mir nach dem 10-minütigen Gespräch ganz selbstverständlich Viagra verschrieb.

Ich weiß noch wie ich mit offenem Mund vor der Praxis stand und das Rezept für Viagra angeschaut habe. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Diese Tabletten kannte ich zuvor nur aus Geschichten über alte Männer!

Ich warf das Rezept weg und überzeugte mich, dass der Urologe mir nicht wirklich helfen wollte.

2 Tage später saß ich beim nächsten Urologen in der Praxis. Dieses Mal war ich mit Notizen vorbereitet. Denn nun wusste ich, welche Fragen mich in etwa erwarten würden. Zudem betonte ich, dass es mir sehr wichtig sei, die Ursache des Problems herauszufinden.

Das Resultat? Im Wesentlichen wiederholte sich meine erste Beratung 1:1. Und auch hier verließ ich die Praxis mit einem Rezept für Viagra.

Am nächsten Morgen saß ich in der dritten Praxis. Dieses Mal legte ich alle Karten auf den Tisch. Ich erzählte, dass ich bereits bei 2 anderen Urologen war und dass mir (gefühlt) keiner wirklich helfen wollte.

Der Arzt verstand, wie wichtig und dringend mir das Thema war… insbesondere, weil mich meine neue Freundin übers Wochenende besuchen wollte.

Er nahm sich ganze 45 Minuten Zeit, machte einen Bluttest und untersuchte mich von A-Z. Zum Schluss erklärte er mir wie Viagra funktioniert und warum die Einnahme in meiner Situation Sinn ergibt: “Zumindest bis wir die Ursache herausgefunden haben.” – meinte er.

Da stand ich also. Mit 24 Jahren nahm ich heimlich Viagra ein, um mit meiner Freundin Sex haben zu können. Gewusst hat das zu diesem Zeitpunkt nur mein Arzt.

Es verging rund ein ganzes Jahr mit weiteren 8 Untersuchungen beim Urologen. Mein Testosteronspiegel war auf unerklärliche Weise statistisch so niedrig wie der eines 100-Jährigen. Die Ursache? Unklar.

Zu jedem Arzttermin brach ich neue Notizen und Ergebnisse meiner Recherchen mit. Was mich am meisten beunruhigt hat, war die Tatsache, dass der Penis ein Frühwarnsystem für ernstere Erkrankungen sein soll.

Hier sind einige Notizen, die ich vor kurzem ausgegraben habe:

  • “Mittlerweile selbst bei der Masturbation Probleme”
  • “Angst vor schlimmeren Krankheiten… habe ich Krebs?!”
  • “Ständig Schwindelgefühle und Kopfschmerzen von Viagra”

Das Geständnis.

Das Vertrauensverhältnis mit meiner Freundin wurde in der Zwischenzeit immer besser… bis ich mich irgendwann getraut habe, ihr von meinem Potenzproblem zu erzählen. Die Ironie dabei? Sie hat sogar Pharmazie studiert.

Und dennoch habe ich in meinem Leben noch nie so stark geschwitzt. Mein Puls? Über 200. 

Aber als es endlich raus war, wurde mir erst klar, wie viele hunderte Kilo an Gewicht über Monate auf meinen Schultern lag. Mir war gar nicht bewusst, wie sehr mich die vielen Notlügen belastet haben.

Die Reaktion meiner Freundin? Extrem dankbar und hilfreich. Das hätte ich nie erwartet. 

Ab diesem Zeitpunkt begann ich mich noch tiefer in das Thema “männliche Potenz” hineinzugraben.

Ich hatte die vielen Arztbesuche satt. Sie waren nicht nur psychisch sehr belastend, sondern auch finanziell. Denn mehr als 100 € pro Monat für Viagra waren für mich als Student eine echte Herausforderung.

Bis heute gibt es kaum ein Buch im deutsch- und englischsprachigen Raum, das ich nicht verschlungen habe. Ich machte einen Selbstversuch nach dem anderen… bis ich endlich herausfand, was WIRKLICH hilft.

Das Resultat? Nun, schau es dir selbst an:

Testosteronwerte
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Das Ergebnis meiner Selbstversuche

Jetzt auf Deutsch

  • Mein Testosteronspiegel? Versechsfacht (von 1.47 auf 8.72 ng/ml).
  • Meine Erektionsstörungen? Fehlanzeige. 
  • Meine Libido? Eine Rakete.
  • Mein Selbstvertrauen? So selbstsicher war ich noch nie zuvor in meinem Leben.
  • Meine Stimmung? Absolut gigantisch.

Ich war glücklich. Meine Freundin war glücklich. Und ich stempelte mich selbst als “außergewöhnlicher Einzelfall” ab…

… bis mich dann mein bester Freund nach 1-2 Bieren verzweifelt um Rat fragte. Er, 25 Jahre alt und sehr sportlich, bekam plötzlich keinen mehr hoch.

Nur einen Monat später bekam ich folgende Nachricht von einem alten Schulfreund aus der Heimat:

Screenshot Chatverlauf

Erst da wurde mir klar:

Ich bin kein Einzelfall.

Da gibt es auch noch tausende andere Männer in Deutschland, die mit Mitte 20 bereits mit Potenzproblemen zu kämpfen haben!

Nein. Stopp. Das stimmt faktisch nicht.

Es gibt buchstäblich über eine Million Männer in Deutschland, die zwischen 20-30 Jahren alt sind und an Erektionsstörungen leiden!

Und das Schlimmste: Die meisten trauen sich nicht einmal zum Arzt zu gehen, versuchen verzweifelt in Online-Foren die Lösung zu finden oder bestellen sich gar illegale Potenzmittel aus dem Internet.

Ich will das ändern.

Auf dieser Webseite teile ich alles, was ich durch meine eigenen Recherchen, Selbstversuche und Arzttermine gelernt habe. Alles in der Hoffnung, dass du dir damit zwei Jahre voller Verzweiflung, Panik und Ungewissheit ersparen kannst.

Und ich bringe Verstärkung mit: Zwei Mediziner sind mit mir im Boot.

Einer ist bereits ausgebildeter Facharzt, der andere befindet sich im letzten Semester seines Medizinstudiums. Heißt konkret: Jeder Artikel, den ich schreibe, wird doppelt von sachkundigen Medizinern geprüft.

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